Fußball. Für den SV Waldhof Mannheim ist am Freitagabend in der Dritten Liga das Wiedersehen mit dem langjährigen SVW-Kapitän Marcel Seegert mit den erhofften drei Punkten verlaufen. Vor den 12 001 Zuschauern im Carl-Benz-Stadion besiegten die Mannheimer den SSV Ulm mit 2:1 (2:0) und fügten dem in Ulmer Diensten stehenden Seegert an alter Wirkungsstätte eine Niederlage zu. Die Dienste von „Cello“ Seegert für die Blau-Schwarzen sind allerdings unvergessen und so wurde der gebürtige Mannheimer vor dem Anpfiff der Partie vom Waldhof denn auch noch einmal offiziell verabschiedet. Nachdem Pyrotechnik aus beiden Fanlagern kurz nach Anpfiff für eine kurze Unterbrechung des Spiels gesorgt hatte, erwischten die auf einem Abstiegsplatz stehenden Gäste den besseren Start in dieses Flutlichtspiel. So wären die Spatzen fast kurios zum ersten Treffer gekommen, als Waldhof-Torwart Thijmen Nijhuis eine Flanke von Leon Dajaku an den heranstürmenden Dennis Chessa boxte, von wo aus der Ball aber neben das SVW-Tor prallte (26.). Die nächste Ulmer Chance hatte Dajaku selbst, als er mit seinem Abschluss ins kurze Eck an Nijhuis scheiterte (31.). Nur wenig später zeigten dann aber die Hausherren einen gekonnten Spielzug, als Samuel Abfiade zunächst Arianit Ferati bediente und dieser Felix Lohkemper alleine auf das SSV-Tor schickte. Spatzen-Torwart Max Schmitt eilte aus seinem Strafraum auf Lohkemper zu, aber der blieb eiskalt und überwand den Ulmer Keeper zur Freude der Waldhof-Fans zum 1:0 (33.). Ferati war in der Nachspielzeit der ersten Hälfte auch am zweiten Mannheimer Tor beteiligt, als er einen Ball des Ulmers Luca Bazzoli abfing und Kushtrim Asallari das 2:0 (45.+4.) auflegte. Zum zweiten Mal in Folge brachte SVW-Coach Luc Holtz Asallari von Beginn an und zum zweiten Mal in Folge netzte dieser für die Buwe ein. Die Spatzen hatten sich trotz des Rückstandes zur Pause aber längst nicht aufgegeben. Die Hoffnung der Schwaben, etwas aus der Kurpfalz mitnehmen zu können, wurde denn auch genährt, als Max Brandt einen Hammer für die Ulmer auspackte, der unhaltbar für Nijhuis ins kurze Eck einschlug, und es stand nur noch 2:1 (66.). Als Seegert bei den Ulmern bereits vom Platz gegangen und durch Jan Boller ersetzt worden war (83.), kam es zu einer Szene, die zunächst keine schlimmeren Folgen für den Waldhof zu haben schien. Schiedsrichter Tom Bauer (VfL Neuhofen) hatte beim Duell zwischen Waldhof-Verteidiger Niklas Hoffmann und dem bei Ulm eingewechselten Streli Mamba kein Foul des Mannheimers ausgemacht. Hoffmann hatte sich gegenüber seinem Gegenspieler danach aber in Hörweite des Unparteiischen in der Wortwahl vergriffen und sah wegen Beleidigung die Rote Karte (86.). Nun wurde das badisch-schwäbische Duell für die Blau-Schwarzen tatsächlich noch zum Zitterspiel. Bereits in der Nachspielzeit ließ Nijhuis einen Eckball der Spatzen aus seinen Händen gleiten. Der fiel dem Ulmer Kapitän Dennis Dressel vor die Füße, aber Oluwaseun Ogbemudia kratzte die Kugel letztlich von der eigenen Torlinie (90.+3.). Die Waldhof-Fans mussten noch ein weiteres Mal durchatmen, als erneut Dressel an den Ball kam und diesmal die Querlatte des Mannheimer Tores traf (90.+6.)! So durfte der Waldhof letztlich den zweiten Sieg in Folge bejubeln. Am Sonntag, dem 15. Februar (13.30 Uhr), tritt der Waldhof als Nächstes auswärts beim FC Energie Cottbus an, wobei die Brandenburger in Liga drei zu den Aufstiegskandidaten zählen. va
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