Rhein-Neckar Löwen besuchen Stiftung COURAGE
Spieler-Trio übergibt Spende aus der Mannschaftskasse an chronisch kranke Kinder

Heidelberg/Mannheim/Kronau. Es war ein besonderer Termin, den Andy Schmid, Mikael Appelgren und Mads Mensah in der vergangenen Woche absolvierten. Das Trio der Rhein-Neckar Löwen besuchte die Kinderklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Im Gepäck hatten die drei Profihandballer neben 25 Fanpaketen auch eine finanzielle Spende aus der Mannschaftskasse des Bundesligisten für die Heidelberger Stiftung COURAGE. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, chronisch kranke Kinder bestmöglich zu unterstützen. Auch die Stiftung Aufwind von Löwen-Partner PSD Bank Karlsruhe-Neustadt fördert COURAGE regelmäßig.

„Wir freuen uns sehr, über diesen sportlichen Besuch und das großartige Engagement der Löwen-Spieler für chronisch kranke Kinder“ so der geschäftsführende Direktor der Kinderklinik und Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Georg Hoffmann. „Für die Arbeit der Stiftung COURAGE ist es über eine finanzielle Unterstützung hinaus ebenfalls enorm wichtig, den betroffenen Kindern und ihren Familien Mut für Ihre Zukunft zu geben. Solche prominenten Besuche von Spitzensportlern geben den Patienten natürlich noch einmal enorm viel Kraft und Auftrieb.“ Claudia Paul, Fundraiserin der Stiftung, ergänzte, dass auch die öffentliche Aufmerksamkeit, die durch solche Besuche für die Stiftung entsteht, sehr wichtig ist: „Durch die Berichterstattung des Besuchs der Spieler in der Presse und den Sozialen Medien erfahren viele von unseren Projekten und der Stiftung COURAGE.“.

So sorgte der Besuch der drei Spieler dann auch für leuchtende Augen beim neunjährigen Mads. Der junge Handballer erkrankte mit sechs Jahren an Diabetes und konnte nun seine Vorbilder auf dem Handballfeld einmal persönlich treffen. Auch für Andy Schmid war das Zusammentreffen mit dem jungen Patienten ein prägendes Erlebnis. „Es ist beeindruckend, wie die Kinder mit chronischen Krankheiten umgehen. Diesen Kindern wollten wir eine Freude bereiten und ihnen zeigen, dass sie auf Unterstützung zählen können. Wir hatten dies innerhalb der Mannschaft schon länger geplant. Wir sind privilegiert und möchten daher einerseits den Kindern Mut machen und der Stiftung Courage die nötige Aufmerksamkeit schenken, welche sie verdient“, so der Schweizer, der selbst Vater von zwei Kindern ist.

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