Kampf bleibt unbelohnt
Löwenherz ohne Lohn

David Späth  -gehalten | Foto: Wolfgang Neuberth
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Löwenherz ohne Lohn – großer Kampf bleibt unbelohnt
Rhein-Neckar Löwen haben alles gegeben – doch am Ende standen sie mit leeren Händen da. In einer mitreißenden, hochintensiven Partie unterlagen die Badener am Samstagabend vor 13.200 frenetischen Fans in der SAP Arena dem Topteam SG Flensburg-Handewitt mit 33:36 (18:18).
Es war einer dieser Abende, an denen alles angerichtet war: eine ausverkaufte Halle, elektrisierende Stimmung und eine Mannschaft, die von der ersten Minute an zeigte, dass sie bereit war, bis an die Grenze zu gehen.
Prominenter Besuch: Europameisterschaft im Blick
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte auch ein besonderer Gast in der Arena: Schwergewichtsboxer Emanuel Odiase verfolgte die Partie live vor Ort.
Im Rahmen des Spiels führte Kevin Gerwin ein Interview mit dem Ausnahmesportler, der am 15. Mai selbst im Rampenlicht stehen wird: In der SAP Arena kämpft Odiase um die Europameisterschaft im Schwergewicht.
Der sympathische Athlet zeigte sich beeindruckt von der Atmosphäre in Mannheim und betonte, wie sehr ihn die Energie der Fans zusätzlich motiviere. Ein großer Sportler – und ein Vorgeschmack auf ein weiteres sportliches Highlight in der Region.
Ein Spiel auf Augenhöhe – getragen vom Publikum
Von Beginn an entwickelte sich ein packender Schlagabtausch. Jeder Treffer wurde bejubelt, jede Parade gefeiert. Die Löwen stemmten sich mit Leidenschaft gegen die individuelle Klasse der Gäste und setzten selbst immer wieder Nadelstiche.
Allen voran Jannik Kohlbacher, der am Kreis unermüdlich arbeitete, sowie Haukur Thrastarson, der das Angriffsspiel lenkte. Auch Schlussmann David Späth setzte wichtige Akzente.
Als sich die Löwen Mitte der ersten Halbzeit erstmals auf drei Tore absetzen konnten, bebte die Arena.
Doch Flensburg fand zurück – und glich die Partie wieder aus. Mit einem 18:18 ging es in die Pause.
Flensburgs Effizienz macht den Unterschied
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Klasse der Gäste. Flensburg nutzte seine Chancen konsequent und setzte sich vorentscheidend ab.
Während die Löwen im Angriff zunehmend unter Druck gerieten, avancierte SG-Keeper Benjamin Burić zum entscheidenden Faktor. Immer wieder scheiterten die Badener an seinen Paraden.
Kampf bis zur letzten Sekunde
Doch die Löwen gaben sich nicht auf. Trainer Maik Machulla setzte auf das Spiel sieben gegen sechs – mit Erfolg. Die Gastgeber kämpften sich zurück und hielten die Partie offen.
Angetrieben von den Rängen entwickelte sich eine packende Schlussphase. Doch defensiv fehlte der Zugriff, um das Spiel noch zu drehen.
Am Ende stand eine 33:36-Niederlage – trotz großem Kampf.
Applaus trotz Niederlage
Die Fans honorierten den leidenschaftlichen Auftritt mit stehenden Ovationen. Denn eines war klar: Diese Mannschaft lebt, kämpft – und wird sich für solche Leistungen wieder belohnen.
Blick nach vorne: Derby wartet
Bereits am 23. April geht es weiter mit dem Derby bei Frisch Auf! Göppingen. Dort wollen die Löwen anknüpfen – und endlich wieder Punkte einfahren.
Spiel in Zahlen
Rhein-Neckar Löwen:
Späth (5 Paraden), Jensen (3) – Kohlbacher (9), Thrastarson (7), Nothdurft (5), Sandell (3), Steenaerts (3), Aspenbäck (2), Timmermeister (2), Baijens (1), Heymann (1)
SG Flensburg-Handewitt:
Burić (16 Paraden) – L. Møller (9), Grgić (7), Jakobsen (6), Kirkeløkke (5), Golla (4), Novak (3)
Schiedsrichter: Ramesh Thiyagarajah / Suresh Thiyagarajah
Zuschauer: 13.200

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Autor:

Wolfgang Neuberth aus Mannheim

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