Gekämpft wie echte Löwen, dennoch verloren
23:26-Niederlage gegen Spitzenreiter Flensburg

Bester Löwen-Schütze war Andy Schmid mit fünf Treffern
  • Bester Löwen-Schütze war Andy Schmid mit fünf Treffern
  • Foto: Paul Needham
  • hochgeladen von Heike Schwitalla

Mannheim. Auch wenn sich in der Tabelle der Handball-Bundesliga am Sonntag nach dem Spiel der Löwen nichts geändert hat - Flensburg ist weiter an der Spitze, die Rhein-Neckar Löwen auf Platz vier - ist die Heimniederlage gegen Tabellen-Primus Flensburg doch eine besonders bittere. 
Denn die Löwen kämpften, sie holten einen Fünf-Tore-Rückstand zu Beginn der zweiten Hälfte auf, aber sie konnten sich am Ende einmal mehr nicht selbst belohnen. Beim Schlusspfiff stand es im Bundesliga-Topspiel  23:26 (8:12) - zu viele kleine, individuelle Fehler, zu viele Torchancen nicht genutzt und ein absolut clever und souverän auftretender Gegner. 
Bester Werfer der Badener war Andy Schmid (5), bei Flensburg traf Goran Sogard Johannessen fünfmal. Schmid fasste den unglücklichen Spielausgang in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Mannheimer SAP-Arena dementsprechend zusammen: "Gefühlt war Flensburg einen Tick besser“, sagte der Spielmacher der Löwen.

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