1. FC Saarbrücken und Waldhof Mannheim im Verbandspokal
- Der Verbandspokal bietet Drittligisten einen Weg in den DFB-Pokal.
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DFB-Pokal. Für zahlreiche Vereine der 3. Liga laufen in den Verbandspokalen die Qualifikationsspiele für den DFB-Pokal. Aus regionaler Sicht betrifft das unter anderem den 1. FC Saarbrücken, den FC 08 Homburg, den SV Waldhof Mannheim, den SV Wehen Wiesbaden und die SG Sonnenhof Großaspach.
Saarbrücken steigt erst im November ein
Der 1. FC Saarbrücken greift vergleichsweise spät in den Saarlandpokal ein. Zunächst stehen auf Kreisebene am 14. und 15. Oktober die Halbfinals an. Die Finalisten erreichen die erste saarlandweite Runde am 28. Oktober. Saarbrücken steigt ebenso wie Regionalligist FC 08 Homburg erst in der siebten Runde ein, wenn am 17. und 18. November noch 32 Teams im Wettbewerb vertreten sind.
Waldhof Mannheim im Viertelfinale
Der SV Waldhof Mannheim bestreitet sein Viertelfinale im badischen Verbandspokal am 14. November bei der SpVgg Neckarsteinach. Der SV Wehen Wiesbaden startet am 21. Oktober bei der SG Bornheim 1945 Grün-Weiss aus der Verbandsliga Süd in den Hessenpokal. Als Titelverteidiger greift Wiesbaden wie die Regionalligisten aus dem Südwesten erst im Achtelfinale ein.
Die SG Sonnenhof Großaspach wartet im Württembergpokal noch auf die Auslosung des Viertelfinales, die Anfang 2027 erfolgen soll. In der zweiten Runde des DFB-Pokals trifft Großaspach am 27. Oktober auf den FC Augsburg.
16 Drittligisten noch im Rennen
Im Niederrheinpokal kamen der MSV Duisburg, Rot-Weiss Essen und Fortuna Düsseldorf weiter. Im Mittelrheinpokal stehen mit Viktoria Köln, Alemannia Aachen und Fortuna Köln drei Drittligisten im Achtelfinale.
Im bayerischen Verbandspokal erreichten der FC Ingolstadt 04 und Jahn Regensburg das Halbfinale, während die Würzburger Kickers beim TSV Aubstadt ausschieden. Auch der SC Verl verlor im Westfalenpokal gegen den 1. FC Gievenbeck im Elfmeterschießen und kann sich nur noch über einen Platz unter den ersten vier Teams der 3. Liga für den DFB-Pokal qualifizieren.
Nach dem Ausscheiden der Würzburger Kickers und des SC Verl haben noch 16 von 20 Drittligisten die Chance, sich über den Verbandspokal für den DFB-Pokal zu qualifizieren. Die zweiten Mannschaften der TSG Hoffenheim und des VfB Stuttgart sind in den Pokalwettbewerben nicht startberechtigt. [red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen |