Mannheim. Extremistische oder fundamentalistische Einstellungen bedrohen Demokratien und das friedliche Zusammenleben. Eine länderübergreifende Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Sozialforschung (MZES) und Partneruniversitäten liefert erstmals ein umfassendes Bild zu Radikalismus, Extremismus und Fundamentalismus in Europa.
Das Forschungsteam um Soziologe Prof. Marc Helbling befragte über 6.000 Menschen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden. Ergebnis: Häufig handelt es sich um jüngere Männer mit niedriger Bildung, die sich gesellschaftlich nicht wahrgenommen fühlen. Gründe können Enttäuschung über Politik, soziale Ausgrenzung, Diskriminierung oder wirtschaftliche Benachteiligung sein.
Unterstützung politischer Gewalt sei selten – zwischen vier und neun Prozent der Gesamtbevölkerung rechtfertigen sie. Bei Rechts- und Linksextremist*innen liegt der Wert jedoch bei rund 60 Prozent, bei religiösen Fundamentalist*innen bei 10 bis 20 Prozent.
Die Forscher fanden zudem Unterschiede: Frauen tendieren eher zu linkem Radikalismus, ältere Menschen sind seltener fundamentalistisch oder linksextrem, aber ähnlich häufig rechtsradikal wie Jüngere. Religiöse Personen – ob katholisch, protestantisch oder muslimisch – zeigen generell eine höhere Anfälligkeit für radikale Einstellungen.
„Es ist nur eine kleine Minderheit in allen untersuchten Gesellschaften, die Gewalt rechtfertigt. Und die wenigsten darunter wollen wohl auch selbst Gewalt ausüben. Aber auch die bloße Befürwortung von Gewalt kann diese legitimieren und so andere zur Gewaltanwendung ermutigen“, fasst Marc Helbling zusammen. red/bas
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