Plötzlich Leben im Leerstand: Was im Stadthaus N1 jetzt passiert
- Im Stadthaus N1 wird eine leerstehende Fläche zur Pop-Up-Bühne für Mannheimer Initiativen.
- Foto: Stadt Mannheim
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Mannheim. Im Stadthaus N1 wird ab Montag, 25. August, eine leerstehende Handelsfläche vorübergehend zum Pop-Up-Ort. Bis Mittwoch, 1. Oktober, zeigen verschiedene Organisationen aus Mannheim dort ihre Themen und Angebote. Die Stadtverwaltung will damit Akteuren eine Bühne geben, die in der Innenstadt sonst kaum sichtbar sind.
Die Fläche ist rund 300 Quadratmeter groß. Eigentümerin ist die Unternehmensgruppe Diringer und Scheidel. Sie überlässt der Stadt Mannheim die Fläche nach Angaben der Stadt kostenfrei bis zum 1. Oktober.
Was wann im Stadthaus N1 geplant ist
Los geht es am Montag, 25. August, mit der Sommerresidenz der Fakultät für Gestaltung der Technischen Hochschule Mannheim. Bis Donnerstag, 11. September, nutzt das Team die Fläche als offenes Atelier-, Ausstellungs- und Veranstaltungsformat. Dabei soll es um Ausstellung, gemeinsames arbeiten, Workshops und Abendveranstaltungen gehen. Besucherinnen und -besucher können auch mitmachen.
Vom Montag, 14. September, bis Montag, 21. September, folgt unter dem Titel Momentum das Captcha Designfestival. Studierende der Fakultät Gestaltung der Technischen Hochschule Mannheim veranstalten es in Kooperation mit der Stadt Mannheim sowie der Abendakademie und der Alten Feuerwache. Geplant sind Angebote zum zusehen, mitmachen und diskutieren.
Den Abschluss bildet die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald unter dem Titel "Nach den Ferien doch nicht zurück in die Schule?!!". Am Dienstag, 22. September, bis Donnerstag, 24. September, und am Dienstag, 29. September, bis Mittwoch, 1. Oktober, informiert sie jeweils von 14 bis 16 Uhr über freie Ausbildungsstellen in der Region. Die Handwerkskammer arbeitet dafür laut Stadt in Kooperation mit Innungen und der Agentur für Arbeit Mannheim.
Die Wirtschaftsförderung Mannheim organisiert das Programm und begleitet die Umsetzung operativ, teilt die Stadtverwaltung mit.
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |