Jugendliche aus 66 Ländern bei Deutscholympiade in Mannheim – Gold geht nach Usbekistan, Mongolei und Slowakei
- Die Goldmedaillen-Gewinner*innen in den drei Sprachstufen A2, B1 und B2 der Internationalen Deutscholympiade 2026 in Mannheim. Von links: Misheel Bayarbat (Mongolei), Martin Granec (Slowakei), Marjona Ibadulayeva (Usbekistan)
- Foto: Goethe-Institut / Andreas Dahn
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Mannheim. Die Sieger der Internationalen Deutscholympiade (IDO) 2026 stehen fest: Goldmedaillen gingen an Jugendliche aus Usbekistan, der Mongolei und der Slowakei. Die Preisverleihung fand in der Alten Feuerwache Mannheim statt.
In den drei Wettbewerbsstufen A2, B1 und B2 setzten sich Marjona Ibadulayeva aus Usbekistan, Misheel Bayarbat aus der Mongolei sowie Martin Granec aus der Slowakei durch. Weitere Spitzenplätze belegten Teilnehmer aus Kanada, dem Vereinigten Königreich, Tschechien, Mexiko, Georgien und erneut Usbekistan.
An der weltweit größten Deutsch-Spracholympiade nahmen in diesem Jahr 115 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren aus 66 Ländern teil. Die Finalisten waren zuvor als Sieger nationaler Wettbewerbe ausgewählt worden und reisten für das Finale nach Mannheim.
Neben schriftlichen Aufgaben mussten die Teilnehmer Präsentationen halten und Improvisationen in internationalen Teams meistern. Bewertet wurden nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch Teamgeist und interkulturelle Kompetenz.
Begleitet wurde der Wettbewerb von einem umfangreichen Rahmenprogramm in Mannheim. Dazu gehörten Workshops, Konzerte, ein Zirkustag sowie Besuche bei Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen der Region.
Die Internationale Deutscholympiade wurde vom Goethe-Institut gemeinsam mit dem Internationalen Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverband veranstaltet. Die diesjährige Ausgabe fand vom 13. bis 22. Juli erstmals in Mannheim statt.
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |
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