Brüderklinikum verlegt stationäre Versorgung und Notaufnahme ins Diako
- Das Theresienkrankenhaus in Mannheim schließt zum 1. Juli seine Stationen und die Notaufnahme. Die Versorgung wird vollständig am Diako in Neckarau gebündelt und erweitert.
- Foto: Stadt Mannheim
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Update
Mannheim. Das Brüderklinikum Julia Lanz wird Ende Juni seine stationäre Versorgung und die Notaufnahme vom Theresienkrankenhaus ins Diako im Mannheimer Süden verlegen. Der Umzug soll in zwei Schritten erfolgen und bis zum 1. Juli abgeschlossen sein.
Nach Angaben des Klinikums werden am 28. Juni die meisten stationären Patienten ins Diako verlegt. Am 30. Juni folgt die Schließung der Notaufnahme am Theresienkrankenhaus. Die Notaufnahme wird an diesem Tag um 12 Uhr bei der Leitstelle abgemeldet. Für Patienten, die noch vor Ort Hilfe benötigen, bleibt bis zum 1. Juli um 6 Uhr eine Notbesetzung bestehen.
Parallel dazu werden die Kapazitäten der Notaufnahme im Diako erweitert. Laut Brüderklinikum soll die medizinische und notfallmedizinische Versorgung während des gesamten Umzugs sichergestellt bleiben. Die Planungen seien in Abstimmung mit der Stadt Mannheim, Leitstellen, Rettungsdiensten und weiteren Kliniken erfolgt.
Mit der Bündelung der Leistungen am Diako endet die stationäre Versorgung am Standort Theresienkrankenhaus. Ambulante Angebote wie eine Dialysepraxis bleiben dort jedoch bestehen. Außerdem bleibt ein Notarzteinsatzfahrzeug am Standort stationiert.
Weitere Informationen zum Umzug stellt das Brüderklinikum auf seiner Internetseite bereit.
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |
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