Da geht der Zug ab! Angebote des TECHNOSEUM in den Pfingstferien
- Dampflok
- Foto: TECHNOSEUM/Klaus Luginsland
- hochgeladen von Karin Hoffmann
Mannheim. Von der originalen Dampflok über die dieselbetriebene Torfbahn bis hin zum Spielzeug-Zug: Im und am TECHNOSEUM sind in den baden-württembergischen Pfingstferien Eisenbahnen aller Art im Einsatz. Die letzte Mai-Woche steht außerdem ganz im Zeichen der Quantentechnologien und verschiedener Aktionen, die Besuchenden aller Altersstufen dieses komplexe Thema unterhaltsam und verständlich nahebringen.
Das Museum ist am 1. Juni geschlossen und an allen anderen Tagen zwischen 9 und 17 Uhr geöffnet. Alle Angebote sind im regulären Eintrittspreis mit inbegriffen; eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
An den Wochenenden, am Pfingstmontag sowie an Fronleichnam dreht die Feldbahn von 13 bis 17 Uhr auf der etwa einen Kilometer langen Schmalspurstrecke ihre Runden im Museumspark, auch am 27. Mai und 3. Juni finden Fahrten statt, und zwar zwischen 10 und 14 Uhr. Die letzte Abfahrt ist jeweils um 16.30 bzw. 13.30 Uhr am Bahnhof direkt vor dem Haupteingang zum TECHNOSEUM. Die Dampflokomotive, eine württembergische T3-Lok Baujahr 1896, fährt fünf Mal täglich aus dem Museumsgebäude in den Park, Passagiere werden im 3.-Klasse-Waggon aus dem Jahr 1887 mitgenommen.
Auch Miniatur-Fans kommen auf ihre Kosten, wenn an Sonn- und Feiertagen ab 14.30 Uhr das mobile MINT-Labor öffnet und zum Experimentieren einlädt: An einer interaktiven Modelleisenbahn-Anlage können große wie kleine Forscherinnen und Forscher mit Sensoren und farbigen Plastikplättchen Fahrtrichtung und Geschwindigkeit der Miniatur-Züge steuern und so ganz spielerisch das Programmieren lernen. Vom 26. bis zum 29. Mai wird das Museum schließlich zum Quanten-Labor: Dann lässt sich bei Mitmach-Experimenten herausfinden, wie man sich Quantenphänomene wie zum Beispiel Wellen und Verschränkungen vorzustellen hat, Strahlen und die Bahnen von Photonen werden sichtbar. Und bei Brettspielen von Quanten-TicTacToe bis Quanten-Labyrinth werden abstrakte Prozesse ohne große Vorkenntnisse verständlich.red
Autor:Karin Hoffmann aus Ludwigshafen |
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