Betrug beim Autokauf
Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet

Der Betrogene hatte sich auf einer Verkaufsplattform im Internet für ein Auto interessiert
  • Der Betrogene hatte sich auf einer Verkaufsplattform im Internet für ein Auto interessiert
  • Foto: Pixabay/7Bru-nO
  • hochgeladen von Stephanie Walter

Schopp. 5.600 Euro überwies ein 50-Jähriger an einen vermeintlichen Autoverkäufer aus Finnland, ohne jedoch dafür einen Wagen zu erhalten. Am Dienstag erstattete der Betrogenen eine Anzeige bei der Polizei. Zuvor hatte er sich bei einer Verkaufsplattform im Internet für ein Auto interessiert. Er rief den vermeintlichen Verkäufer an. Der ging jedoch nicht ans Telefon, sondern meldete sich kurze Zeit später via SMS bei dem 50-Jährigen. Der Verkäufer gab an, ein "deutscher Doktor" zu sein, der nach Finnland umgezogen sei. Das Auto befinde sich noch in Deutschland. Vermutlich über eine Scheinfirma wollte der vermeintliche Fahrzeughalter den Wagen in Deutschland verkaufen. Man einigte sich auf einen Kaufbetrag und der 50-Jährige überwies 5.600 Euro ins Ausland. Dann hörte er nichts mehr von dem vermeintlichen Doktor, auch die angebliche Firma war telefonisch nicht zu erreichen. Offensichtlich ist der 50-Jährige auf Betrüger hereingefallen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. erf

Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Landstuhl

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