Karlsruher klettern weiter in der Tabelle nach oben / Stimmen zum Spiel
KSC gewinnt auch gegen Paderborn

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Karlsruhe. Das neue Stadion nimmt immer mehr Gestalt an, die künftige (Hinter-Tor-)Tribüne für die KSC-Fans wirkt dabei eindrucksvoll, auch ohne einen einzigen Fan. Aber das kommt auch wieder, dieses Erlebnis im Karlsruher Wildparkstadion.

20 Minuten vor dem Anpfiff: Die Teams machen sich warm, suchen dabei die Sonne auf dem Rasen, kein Wunder bei rund 2 Grad und etwas Wind – aber absolut blauer Himmel. Hoffentlich ist das ein gutes Omen für die Blau-Weißen!
Beide Teams mit der gleichen Übung, auf kleiner Fläche spielen 5 gegen 5, während sich die Ersatzspieler etwas abseits die Bälle zuspielen und der Torwarttrainer seinen jeweiligen Keeper „warmschießt“, übrigens aus allen Positionen.

Beide Teams sind in einem Lauf, Paderborn zudem ohne Gegentor, der KSC kassierte jedoch in den vergangenen beiden Spielen nur einen Gegentreffer. Das lässt ein schönes Spiel erwarten - hoffentlich mit einem Erfolg für den KSC. Zuversicht herrschte im Vorfeld beim Team von Trainer Christian Eichner auf alle  Fälle.

Beim KSC gibt’s einen Wechsel im Team, statt Bormuth ist Kobald in der Innenverteidigung (siehe Bild)
Gersbeck / Gordon, Heise, Kobald, Thiede / Choi, Gondorf, Fröde, Lorenz, Wanitzek / Hofmann
mit dem Einsatz von Hofmann verklängert sich sein Vetrag übrigens automatisch bis 2020!
Schiri ist Michael Bacher.

Erstaunlich: Trotz der Kälte hat Paderborn-Trainer Steffen Baumgart ein kurzärmliges Hemd an ... Respekt bei den Temperaturen!
Paderborn (in rot) möchte einen Seitenwechsel, der KSC (ganz in blau) spielt nun Richtung alte Fantribüne.
Schmucker Auftrakt, Paderborn geht nach vorne, drückt, der KSC sortiert sich etwas, kommt aber nach rund 5 Minuten gleich auch in den Vorwärtsgang.

In der 6. Minute geht's beim KSC wieder über die linke Seite, Pass in die Mitte, aber gerade noch zur Ecke geklärt
7. Ecke Lorenz, der Ball kommt in die Mitte, Paderborns Collins kann gerade noch kären, erneut rein mit dem DIng, Schuss
Hofmanan, wieder klärt Collins, doch die Kugel kommt zu Gordon - und der nagelt das Ding in die Maschen 1 zu 0
8. Ecke Wanitzek von rechts, der Ball kommt auf den kurzen Pfosten, geklärt, aus dem Hintergrund dann Thiede, doch das Ding geht weit vorbei.
Wenn Paderborn schnell spielt, wird es gefährlich, davor hatte KSC-Trainer Eichner auch gewarnt, doch der KSC lässt sich nicht unter Druck setzen. Ganzt im Gegenteil, der KSC ist griffig und geht früh drauf, steht dazu gut, kann ein ums andere Mal die Angriffe stoppen.
12. Was für ein Freistoß von Lorenz: Das Ding kratzt Zingerle gerade so noch aus dem Eck! Schade, der Freistoß hätte ein Tor verdient!
Dagegen kann der KSC auch mit schnellem Spiel Gefahr schaffen - und kommt meist über links, da ergeben sich Chancen, die Paderborn noch geradeso unterbinden kann, zu Ecken. der KSC hat mittlerweile  4, von Heise, Wanitzek oder Lorenz reingetreten, doch nur die erste war gefährlich.
23. War das ein Elfer? Ingelsson und Lorenz geraten im Strafraum aneinander, Lorenz fällt, doch der Schiri pfeift nicht - und auch der Kölner Keller meldet sich nicht!
25. Das muss das 2 zu 0 sein, Choi schießt aus rund 11 Metern, leicht rechts, auf die Kiste, der Jubel liegt auf den Lippen, doch Collins kann das Ding für seinen geschlagenen Keeper von der Linie kratzen
27. Glück für den KSC, Paderborn-Stürmer Srbeny steht frei, 12 Meter vor der KSC-Kiste, zentral, der Ball kommt zum Stürmer, doch ... der säbelt drüber! Sieht man auch selten!
39. Der KSC hat das Ding bislang im Griff, spielt routiniert die Positionen, hat den Zug zum Paderborn-Tor, Freistoß
40. Der Freisstoß kommt rein, halbrechts aus etwa 20 Meter, Gordon schraubt sich hoch, sein Kopfball wird lang, geht an die Latte, Zingerle, der Keeper von Paderborn kann nur zuschauen.
41. Wieder der KSC im Vorwärtsgang, Schuss aus 20 Metern von Gondorf, geklärt zur Ecke.

Halbzeit

Der KSC führt verdient, hätte nach der etwas zu passiven Anfangsphase aber durchaus noch nachlegen können, Chancen waren da. Erfreulich ist aber der Auftritt der Blau-Weißen: Das macht Lust am Spiel, das zeigt den Willen, hier den Dreier zu sichern!
Die Einstellung passt - und das lässt auch für die zweite Halbzeit hoffen.

Wieder lässt es Paderborn laufen, man sieht, warum das Team in der Tabelle oben steht. Der KSC ist einen Tick zu passiv, wenn auch Paderborn ordentlich Druck aufbaut. Aber so kommt der KSC immer einen Schritt zu spät!

60. Paderborn packt die Wechselanzeige aus, frischer Wind für 3 Spieler, darunter auch der Ex-Karlsruher Tarrazzino
Uhr und Zeit plätschern so vor sich hin - Paderborn will, bringt aber nichts Zählbares zustande. Keine Sorge, wir haben nichts unterschlagen, es gibt einfach keine Chancen!
67. KSC wechselt, Goller und Kother kommen, Choi und Lorenz gehen raus
71. Gondorf kassiert Gelb

Noch immer bringt Paderborn die Kugel nicht gefährlich vor das KSC-Tor - und wenn mal was durchkommt, pflückt sich das Gersbeck

77. Das dürfte wohl die erste "Chance" in Halbzeit 2 sein: Pröger bekommt den Ball, scheitert aber an Thiede, der sich dazwischenwirft & Gersbeck ist auch wach!

85. Weg mit dem Ball: Gordon steht gut, trommelt den Ball einfach raus. Das bringt Zeit und der KSC kann sich sammeln!

3 Minuten Nachspielzeit!

Goller und Groiß kassieren Gelb

Abpfiff, Heimsieg!

Stimmen zum Spiel
Das war ein erfreulicher Auftritt des KSC. In Halbzeit 1 hätte man mehr Tore machen können, doch das Spiel haben die Blau-Weißen unterm Strich gut verwaltet! "Wir hätten ein Tor mehr machen müssen. Bin froh, dass wir diesen Lauf heute hatten und wie wir in der zweiten Halbzeit gut verteidigt haben", freut sich Hofmann: "Als Stürmer ist es für mich dann schwer in einem solchen Spiel - aber wir haben gewonnen!" Zu seiner "automatischen Vertragsverlängerung" ... "Damit habe ich abgeschlossen, konzentriere mich auf die Saison, fühle mich wohl hier - und mit den Jungs macht es auch Spaß."

"Standen sehr stabil heute", freute sich Gordon: "Bin froh, dass wir erneut gewonnen haben." Dabei dankte er auch Zeugwart Hüseyin "Hans" Cayoglu für seine langjährige Treue für Verein und Spieler: "Er wird uns fehlen, er war immer für uns da." Nach dem Spiel rannte Gordon direkt zu ihm, herzte ihn: "Er war immer für uns da. Danke!"

Paderborn-Trainer Steffen Baumgart gab zu, dass er unzufrieden war, "weil mein Team sich nur bis zum Strafraum des KSC hat vorarbeiten können. Dann fehlte uns die nötige Ruhe und Cleverness. Aber es hat heite nicht gereicht, der KSC geht verdient als Sieger vom Platz."

Christian Eichner: "Wir haben ein paar Minuten gebraucht, um in Spiel zu finden. Dosenöffner war das 1 zu 0. Danach hat mein Team konsequent versucht, das zweite Tor zu machen, das hat mich gefreut. Sicherlich haben wir da vielleicht mitunter auch einen Ticken zu umständlich gespielt, nicht brutal genug den Abschluss gesucht." In der 2. Halbzeit musste der KSC-Keeper früh eingreifen, "weil Paderborn mehr ins Risiko gegangen ist - und wir waren im Verteidigungsmodus. Wir standen eng, haben leidenschaftlich verteidigt, haben kaum Torchancen zugelassen - und dann die Null verteidigt!"

Autor:

Jürgen Therm aus Karlsruhe

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