KSC erlebt in Magdeburg einen schweren Rückschlag
- Ein Archivbild des Karlsruher SC.
- Foto: Anouar Touir
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Karlsruhe. Der Karlsruher SC hat am 9. Spieltag der 2. Bundesliga beim 1. FC Magdeburg mit 1:6 verloren. Nach einem zunächst aktiven Beginn geriet die Mannschaft vor der Pause in Rückstand und kassierte nach dem Seitenwechsel innerhalb kurzer Zeit weitere Gegentore.
Abseitstor für den KSC früh aberkannt
Der KSC begann in der Avnet Arena engagiert. Bereits in der neunten Minute traf Noel Eichinger nach einer Ecke von Marvin Wanitzek, doch der Treffer wurde nach VAR-Überprüfung wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Auch Magdeburg hatte zuvor einen Treffer von Zukowski wegen Abseits nicht anerkannt bekommen.
In der 37. Minute entschied Schiedsrichter Felix Wagner nach einem Zweikampf zwischen Sandro und Magdeburgs Hyryläinen auf Strafstoß. Zukowski verwandelte zum 1:0. Mit diesem Rückstand ging der KSC in die Halbzeitpause.
Magdeburg entscheidet Partie nach der Pause
Nach Wiederbeginn erhielt der 1. FC Magdeburg erneut einen Elfmeter, nachdem Nadjombe im Duell mit Viktor Bergh zu Fall gekommen war. Wagner sah sich die Szene am Bildschirm an und entschied auf Strafstoß. Zukowski erhöhte in der 51. Minute auf 2:0.
Garcia MacNulty traf drei Minuten später per Kopf zum 3:0. Anschließend bauten Iyoha in der 59. Minute und der frühere Karlsruher Roko Šimić in der 66. Minute die Führung aus. Šimić verzichtete nach seinem Treffer auf einen Torjubel.
Deniz Ofli erzielte in der 82. Minute nach Vorarbeit von Fukuda seinen ersten Treffer für den KSC und verkürzte auf 1:5. In der Nachspielzeit stellte Mergner den 6:1-Endstand her.
Zwei Spiele in kurzer Folge
Für den KSC geht es am 27. Oktober im DFB-Pokal bei Borussia Mönchengladbach weiter. Am 31. Oktober empfängt der KSC den 1. FC Heidenheim. [red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen |