KSC vor DFB-Pokalspiel in Mönchengladbach
- Der Karlsruher SC steht vor dem nächsten Spiel im DFB-Pokal.
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Karlsruhe. Nach der 1:6-Niederlage beim 1. FC Magdeburg steht für den Karlsruher SC der nächste Wettbewerb an: Am 27. Oktober spielt die Mannschaft von Trainer Max Senft im DFB-Pokal bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Anpfiff ist um 20.45 Uhr.
Senft fordert kritische Aufarbeitung
Trainer Max Senft sagte nach der deutlichen Niederlage in Magdeburg, die Leistungsschwankungen müssten klar angesprochen werden. Als Themen nannte er unter anderem das Defensivverhalten bei Standardsituationen, die Pressing- und Ballbesitzphasen sowie das Ausspielen offensiver Momente.
Der Trainer unterscheidet dabei zwischen kollektiven und individuellen Gründen. In Mannschafts- und Einzelgesprächen gehe es laut Senft um Ehrlichkeit, Kritik und Konsequenz, zugleich aber auch um Optimismus. Für das Pokalspiel fordert er von seiner Mannschaft eine stabilere Reaktion auf unterschiedliche Spielphasen.
Erinnerung an das Pokalduell im Vorjahr
Der KSC war bereits am 28. Oktober 2025 im DFB-Pokal auf Borussia Mönchengladbach getroffen. Damals unterlag Karlsruhe dem Bundesligisten mit 1:3. Das erneute Duell am Niederrhein bietet nun die Gelegenheit, sich nach dem Liga-Spiel wieder auf einen anderen Wettbewerb zu konzentrieren.
Personallage vor dem Spiel
Moritz Broschinski und Héliton fallen verletzungsbedingt weiter aus. Hinter den Einsätzen von Torhüter Hansi Bernat sowie Sebastian Jung und Rafael Pinto Pedrosa stehen noch Fragezeichen. Bernat hat Rückenprobleme, Jung kämpft mit muskulären Beschwerden. Bei Pinto Pedrosa ist das Außenband nach dem Pokalspiel gegen Münster noch angeschlagen. Rund 4.000 Anhänger des Karlsruher SC werden die Mannschaft nach Mönchengladbach begleiten. [red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen |