Kiel-Schwung mitnehmen: Bleibt der KSC in Magdeburg auf dem Gaspedal?
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Karlsruhe. KSC. Den Schwung aus dem überzeugenden Heim-Auftritt gegen Kiel mitnehmen: Das möchte der Karlsruher SC (mit über 1.000 mitreisenden Fans) am Sonntag, 28. Februar 2026, ab 13.30 in Magdeburg. KSC-Trainer Eichner kann personaltechnisch langsam wieder aus dem Vollen schöpfen, denn Rapp und Egloff haben diese Woche erstmals wieder "größere Teile des Trainings absolviert". Doch trotzdem ist Eichner in Sachen Einsatz noch vorsichtig, da beide noch nicht bei 100 % angekommen sind, zudem bestehe aktuell "nicht ein riesengroßer personeller Engpass".
Die Stimmung in der Kabine und auf dem Trainingsplatz sei gut gewesen diese Woche, der Erfolg gegen Kiel habe "dem ganzen Club sehr sehr gut getan", so Eichner. Jetzt gelte es, dies zu kanalisieren, das sei für das Trainerteam eine Herausforderung, denn am Sonntag werde das ab 13.30 Uhr "abgefragt werden".
Die vergangene Woch sei für alle im und um das Team herausfordernd gewesen, "deswegen haben wir diese Woche zum einen versucht, eine gute Balance zu finden zwischen Anspannung und auch wieder so ein bisschen in den normalen Modus zu kommen", erläuterte Eichner, doch es wurde versucht, "auf dem Gaspedal zu bleiben", denn der Mannschaft müsse klar sein, dass dies ein grundsätzliches Verhalten "in Punkto Schärfe, in Punkto Unterstützung" sei. Das müsse die Mannschaft versuchen, in den nächsten Wochen aufrecht zu erhalten", dann wird sie erfolgreich sein!" Das müsse das Team verinnerlichen! Schließlich warten nun zwei Spiele auf den KSC - in Magdeburg und gegen Dresden - mit einer ordentlichen Ausgangsposition, was man aber auch nutzen müsse: "Nürnberg war ein Warnschuss! Deswegen bin ich gespannt, wie die Mannschaft am Sonntag reagiert und bin überzeugt davon, dass sie ihre Hausaufgaben gemacht hat", so ein optimistischer Trainer Eichner.
Zum vergangenen Spiel gab es viel Personalwechsel, zudem eine Modifizierung des KSC-Systems, doch insgesamt müsse die Gruppe einfach stark sein, was sie auch gegen Kiel gezeigt habe, sie auch sicherlich einen Ticken Selbstvertrauen aus diesem Spiel gezogen hat - gerade in Magdeburg, einem Team, das aktuell nicht gerade Rückenwind hat. Doch die Mannschaft biete für Eichner einen sehr sehr ordentlichen bis guten Fußball, auch wenn es tabellarisch nicht so zum Ausdruck komme (aktuell Platz 17). Magdeburg habe sehr gute Individualisten, deswegen erwartet Eichner "ein Spiel wie immer in Magdeburg; eine Mannschaft, die das Heft zu Hause in die Hand nehmen möchte, die sehr gerne den Ball hat".
Autor:Jo Wagner |
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