Erlebnisrutsche „Tarantula“ wird Ende Oktober im Karlsruher „Europabad“ eröffnet
Die gelbe Spinne baut in Karlsruhe ihr Netz

 foto: ka-baeder

Erlebnis. Im Europabad Karlsruhe entsteht eine neue Erlebnisrutsche der ganz besonderen Art. Ein aufregendes Rutscherlebnis durch die giftgelbe „Black Hole Tarantula“ erwartet abenteuerlustige Badegäste ab Ende Oktober.

Der Klassiker unter den Wasserrutschen ist die Röhrenrutsche, in der abgedunkelten Variante auch als „Black Hole“ bekannt. Im „Europabad Karlsruhe“ wird diese Attraktion zwar erst in Kürze eröffnet, doch schon jetzt verbreitet die 111 m lange „Tarantula“ Angst und Schrecken.

Fake Slide
Den ersten Höhepunkt der Rutsche bietet ein sogenannter „Fake Slide“. Dieses Rutschenelement täuscht dem Badegast einen geraden Verlauf vor, obwohl die tatsächliche Linienführung als Kurve verläuft. Die Fake Slide lässt sich wie ein normales Kurven-Element rutschen, eine Plexiglasscheibe gibt dabei den Blick ins beängstigende nichts frei. Neben dem Effekt der optischen Täuschung werden zusätzlich verschiedene Effekte in die Fake-Elemente eingebaut.

Auf fast 14 Prozent Gefälle gibt es transluzente Bereiche im Inneren, eindrucksvolle Lichteffekte machen das Rutschen zu einem visuellen Erlebnis. Herzstück des neuen Action-Ungetüms ist der imposante Trichter mit dem eindrucksvollen LED-Himmel auf dem sich einige Spinnen tummeln. Je nach Geschwindigkeit sind zwei bis fünf Runden im „Netz der Spinne“ möglich, bevor man vom Sog des Wassers in Richtung Spinnenhöhle gezogen wird, um wieder in die Tiefe der „Tarantula“ einzutauchen. ps/jt

Infos: www.ka-baeder.de

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