Zugausfälle zum FCK-Spiel in Kaiserslautern erwartet
- Torsten Lieberknecht trifft am Samstag auf seinen Vorgänger auf der Lauterer Trainerbank (Archivbild).
- Foto: Daniel Karmann/dpa
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Kaiserslautern. Fans des 1. FC Kaiserslautern müssen sich zum Heimspiel am Samstag, 4. April, auf Probleme bei der Anreise einstellen. Wegen gesperrter Bahnstrecken über die Osterfeiertage drohen rund um das Spiel gegen Fortuna Düsseldorf Zugausfälle und Engpässe im Bahnverkehr.
Sportlich bringt die Partie im Fritz Walter Stadion zusätzliche Brisanz. Düsseldorf wird von Markus Anfang trainiert. Der frühere FCK Coach kehrt damit erstmals nach seiner Freistellung vor knapp einem Jahr an den Betzenberg zurück. Anstoß ist um 13 Uhr.
FCK Trainer Torsten Lieberknecht erwartet ein intensives Spiel. „Wir wollen unsere überwiegend starken Heimauftritte bestätigen. Wenn wir auswärts so gespielt hätten wie zu Hause, wären wir im Aufstiegsrennen“, sagte er. Nach der Niederlage in Nürnberg gehe es auch um Wiedergutmachung für die Fans. Personell ist die Lage beim FCK weitgehend stabil. Es fehlt nur der Langzeitverletzte Ivan Prtajin.
Heimbereich fast ausverkauft
Für das Spiel wird ein nahezu ausverkauftes Fritz Walter Stadion erwartet. Gerade deshalb könnte die Anreise für viele Besucher schwieriger werden. Nach Angaben des Vereins sind mehrere Bahnstrecken rund um Kaiserslautern während der Osterfeiertage ganz oder teilweise gesperrt. Betroffen sind unter anderem diese Verbindungen.
- Zwischen Neustadt an der Weinstraße und Homburg gibt es keine durchgehende Zugverbindung.
- Teilweise beginnen Einschränkungen bereits ab Ludwigshafen.
- Auch auf der Strecke von Kaiserslautern nach Bingen fallen Verbindungen aus.
- Auf der Route zwischen Alsenz und Bad Kreuznach wird von einer Anreise abgeraten.
Dort fährt zwar ein Schienenersatzverkehr. Die Kapazitäten der Busse reichen nach Einschätzung des Vereins jedoch nicht für die erwartete Zahl an Fußballfans. Der FCK empfiehlt deshalb eine frühzeitige Planung der Anreise. Besonders Bahnreisende sollten zusätzliche Zeit einplanen. dpa/red
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |