Kreativwettbewerb „Ich mag an mir“ stärkt Selbstwert junger Menschen
- Der Kreativwettbewerb „Ich mag an mir“ will das Selbstwertgefühl von Kindern und Jugendlichen in Kaiserslautern stärken
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Stadt und Kreis Kaiserslautern. Der Kreativwettbewerb „Ich mag an mir“ lädt Kinder und Jugendliche ein, sich mit Selbstwert, Vielfalt und Individualität auseinanderzusetzen.
Kreativwettbewerb: Darum geht es
Perfekte Körper, Filter und Schönheitsideale bestimmen soziale Netzwerke – oft mit negativen Folgen für das Selbstbild junger Menschen. Der Kreativwettbewerb möchte nun bewusst dagegenhalten.
Schönheitsideale in sozialen Medien als Herausforderung
Soziale Netzwerke und digitale Medien nehmen einen immer größeren Raum im Alltag bei Kindern und Jugendlichen ein. Optimierte Selbstdarstellungen und fragwürdige Schönheitsideale der unzähligen InfluencerInnen, Werbung und gesellschaftliche Erwartungen sind allgegenwärtig. Vergleiche, Selbstzweifel und negative Gedanken über das eigene Aussehen entstehen oft schon in jungen Jahren. Umso wichtiger ist es, frühzeitig zu sensibilisieren, einen positiven inneren Dialog zu fördern und den Fokus auf Selbstwert, Vielfalt und Individualität zu legen.
Kreativ gegen Selbstzweifel und Vergleiche
Mit dem Kreativwettbewerb werde jungen Menschen dazu eingeladen, sich bewusst mit der Frage auseinanderzusetzen „Was mag ich an mir?“ – jenseits von normierten Schöheitsbildern. Ziel ist es, einen respektvollen und liebevollen Umgang mit dem eigenen Selbstbild zu stärken und Mut zu machen, die eigene Einzigartigkeit wertzuschätzen.
- Der Kreativwettbewerb „Ich mag an mir“ ermutigt Kinder und Jugendliche, sich selbst wertzuschätzen und Schönheitsideale in sozialen Netzwerken oder digitalen Medien zu hinterfragen.
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Gleichzeitig sollen die Beiträge dazu anregen, gängige Schönheitsideale kritisch zu hinterfragen und zu erkennen, dass es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt. Jeder ist ein Individuum und erzählt seine eigene Geschichte, was Anerkennung und Respekt verdient.
Wer teilnehmen kann und was eingereicht werden darf
Teilnehmen können sowohl einzelne Kinder und Jugendliche, aber auch ganze Gruppen oder Klassen. Wichtig ist, die Beiträge klar mit Kontaktdaten zu kennzeichnen, um sie zuordnen zu können. Die Gewinner erklären sich mit Einreichen ihrer Arbeit einverstanden, dass ihr Name und das eingereichte Werk in Printmedien sowie in digitalen Medien veröffentlicht werden dürfen. Abgabeschluss ist der 3. Juni 2026.
Die Kunstwerke zum Wettbewerb können per Post oder E-Mail gesendet oder gerne auch persönlich, nach Terminvereinbarung, an Mitglieder des Arbeitskreises Suchtprävention überreicht werden. red
Kooperationspartner und Abgabemöglichkeiten
- Björn Schmitt, Jugend- und Drogenberatungsstelle (Release e.V.) , Am Gottesacker 13, 67655 Kaiserslautern, Telefon 0631 64575, E-Mail info@release-kl.de
- Petra Brenk, Kreisverwaltung Kaiserslautern, Kreisjugendpflege, Lauterstraße 8, 67657 Kaiserslautern, Telefon 0631 7105359, E-Mail petra.brenk@kaiserslautern-kreis.de
- Nicole Junk, Stadtverwaltung Kaiserslautern, Jugend- und Programmzentrum, Steinstraße 47, Telefon 0631 4145452, E-Mail juz-kl@web.de
- Jessica Spettel, Stadtverwaltung Kaiserslautern, Jugendhaus, Augustastraße 11, 67655 Kaiserslautern, Telefon 0631 3652689, E-Mail jessica.spettel@kaiserslautern.de
Autor:Monika Klein aus Kaiserslautern |
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