Jannik Freestyle in Weilerbach: Wie ein Fußballkünstler Barrieren verschwinden lässt
- Über 200 Besucherinnen und Besucher erlebten einen Tag voller Sport, Spaß und Gemeinschaft
- Foto: Kreisverwaltung KL/gratis
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Weilerbach. Jannik Freestyle ist ein bekannter Ballkünstler, der Kinder und Jugendliche mit außergewöhnlichen Fußballtricks, Bewegung und viel Freude am Mitmachen begeistert. Am Mittwoch, 6. Mai, war er im Rahmen seiner deutschlandweiten Vereinstournee beim FV Weilerbach 1912 e.V. in Weilerbach zu Gast.
Inklusion im Fokus: Vormittag für Menschen mit Beeinträchtigung
Ergänzend zum regulären Workshop am Nachmittag gabt es am Vormittag eine Vorführung für Menschen mit Beeinträchtigung. Auf Einladung des Weilerbacher Unternehmens ZEMO konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten und in ihrem Tempo am Workshop teilnehmen. Die Verpflegung wurde ebenfalls von ZEMO übernommen. Weit über 100 Personen waren am Vormittag dabei, nachmittags waren es nochmal fast genauso viele Gäste.
Der Beigeordnete des Landkreises Kaiserslautern und Vorsitzende des Inklusionsbeirates, Peter Schmidt, begleitete die Veranstaltung. „Es ist einfach großartig zu sehen, mit welcher Begeisterung und Leichtigkeit hier Barrieren abgebaut werden. Sport ist die universelle Sprache, die uns alle verbindet. Das Jannik Freestyle mit seiner motivierenden Art so viele Menschen mit Beeinträchtigung erreicht und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert, ist ein starkes Signal für die Inklusion in unserer Region“", sagte er. Solche Momente zeigen, so Schmidt, dass Teilhabe am gesellschaftlichen und sportlichen Leben für jeden möglich sein muss. „Heute ist uns das hier in Weilerbach eindrucksvoll gelungen“.
Starke Partner: Dank an Unterstützer
Ein besonderer Dank gilt den Partnern, ohne die dieser Tag nicht möglich gewesen wäre. Der Beigeordnete betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung des ehrenamtlichen und unternehmerischen Engagements. „Mit dieser Veranstaltung hat der Landkreis Kaiserslautern einmal mehr bewiesen, dass Sport, Spaß und Inklusion Hand in Hand gehen können“.
Autor:Monika Klein aus Kaiserslautern |
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