Beigeordneter Kiefer zeichnet Sieger der Aktion Stadtradeln aus
542 Radfahrer legten in drei Wochen 128.111 Kilometer zurück

Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden unter anderem attraktive Preise verlost, so etwa dieses E-Bike, das von Globus zur Verfügung gestellt wurde
  • Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden unter anderem attraktive Preise verlost, so etwa dieses E-Bike, das von Globus zur Verfügung gestellt wurde
  • Foto: Dieter Retter
  • hochgeladen von Wochenblatt Redaktion

Kaiserslautern. Bereits zum zehnten Mal fand in diesem Jahr die vom Klimabündnis initiierte Aktion Stadtradeln in Kaiserslautern statt. Auch wenn in diesem Jahr die Rekordzahlen des letzten Jahres nicht erreicht werden konnten, zeigte sich der Beigeordnete und Umweltdezernent Peter Kiefer sehr zufrieden mit der Aktion. „Wir hatten 542 Teilnehmer, die in 52 Teams 128.111 Kilometer Streckendistanz erradelten“, freute er sich. Das seien Zahlen, die sich gut vorzeigen lassen und auch ohne Rekord ein tolles Ergebnis darstellen. Die Strecke entspricht dabei der 3,2-fachen Länge des Äquators. Im Vergleich zum Auto konnten damit 18.000 Kilogramm Kohlendioxid eingespart werden.
Zahlreiche Teilnehmer folgten der Einladung des Beigeordneten zur Überreichung der Siegerurkunden und einzelner Sachpreise ins Stadtmuseum am vergangenen Donnerstag. Kiefer würdigte das Engagement der Teilnehmer, der Sponsoren sowie der Organisatoren und Partner und hob noch mal den Zweck und die Bedeutung der Aktion Stadtradeln hervor: „Aktuellen Untersuchungen zufolge hat sich das Mobilitätsverhalten in den Städten stark zugunsten des Radverkehrs verändert. Daher ist es für die Politik als auch die Kommunalverwaltungen weiterhin eine wichtige Aufgabe, den Radverkehr aktiv zu fördern und in die Öffentlichkeit zu tragen“, so Kiefer.
Für das nächste Jahr kündigte Kiefer wieder eine Fortführung des beliebten Wettbewerbs in der Zeit vom 5. Juni bis 25. Juni 2019 an. Da es in Kaiserslautern dann zum elften Mal angeboten wird, sieht er mit großer Hoffnung vielleicht auch wieder neuen Rekorden entgegen: „Ich hoffe, dass wieder viele Bürgerinnen und Bürger für diese gute Sache nicht in die Eisen, sondern mit voller Kraft in die Pedale treten“, so Kiefer. ps

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