Betzestubb als Ort der Begegnung:
Austausch über die Zukunft des Betzenbergs
- Gemeinsam für den Betzenberg im Austausch: Vertreter der Diakonie Pfalz, der Quartiersarbeit und der Politik über die Zukunft des Stadtteils und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Auf dem Bild (v. l. n. r.): Petra Janson-Peermann (Büroleiterin des Bundestagsabgeordneten Matthias Mieves), Frank Pfaff (Leiter des Stadtteilbüros „Die Betzestubb“), Bundestagsabgeordneter Matthias Mieves (SPD), Agim Kaptelli (Mitglied des Vorstandes der Diakonie Pfalz), Markus Carbon (Regionalleiter der Diakonie Pfalz) und Andreas Philipp Breier (Projektleiter „BegegnungsRäume“ der Diakonie Pfalz). - Foto: Büro Matthias Mieves
- hochgeladen von Frank Pfaff
Das Stadtteilbüro „Die Betzestubb“ entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Ort der Begegnung auf dem Betzenberg. Hier kommen Menschen zusammen, finden Unterstützung, bringen ihre Anliegen ein und gestalten das Miteinander im Stadtteil aktiv mit. Wie diese Entwicklung weiter gestärkt werden kann, war jetzt Thema eines gemeinsamen Austauschs mit dem Bundestagsabgeordneten Matthias Mieves.
Auf Einladung der Diakonie Pfalz trafen sich in der Betzestubb Verantwortliche aus der Quartiersarbeit, der Diakonie und der Politik, um über die Zukunft des Betzenbergs zu sprechen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht Strukturen oder Zuständigkeiten, sondern die Menschen im Stadtteil: Wie können Begegnungsorte weiter gestärkt werden? Welche Unterstützung brauchen Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Alleinlebende? Und wie lässt sich der Zusammenhalt im Quartier nachhaltig fördern?
An dem Gespräch nahmen neben Bundestagsabgeordneter Matthias Mieves (SPD) auch Agim Kaptelli, Mitglied des Vorstandes der Diakonie Pfalz, Markus Carbon, Regionalleiter der Diakonie Pfalz, sowie Andreas Philipp Breier, Projektleiter des Diakonie-Projekts „BegegnungsRäume“, teil. Als Leiter der Betzestubb brachte Frank Pfaff die Erfahrungen aus der täglichen Quartiersarbeit sowie die Anliegen und Wünsche der Menschen auf dem Betzenberg in den Austausch ein.
„Die Betzestubb lebt von den Menschen, die sie mit Leben füllen“, sagt Frank Pfaff. „Jeden Tag erleben wir, wie wichtig Orte sind, an denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam Ideen für ihren Stadtteil entwickeln. Genau dieses Miteinander möchten wir weiter stärken. Unser Ziel ist es, dass jeder weiß: Auf dem Betzenberg gibt es einen Ort, an dem man willkommen ist und mit seinen Anliegen Gehör findet.“
Auch Matthias Mieves unterstrich die Bedeutung solcher Begegnungsorte: „Die Betzestubb zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Orte der Begegnung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind. Hier wird sichtbar, was möglich ist, wenn engagierte Menschen, soziale Träger und Politik gemeinsam Verantwortung übernehmen. Solche Orte stärken nicht nur das Miteinander, sondern geben den Menschen auch das Gefühl, mit ihren Anliegen gesehen und gehört zu werden.“
Im gemeinsamen Austausch wurde deutlich, dass lebendige Stadtteilarbeit dann gelingt, wenn soziale Träger, Ehrenamt und Politik dauerhaft im Gespräch bleiben und gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen entwickeln. Begegnungsorte wie die Betzestubb schaffen Vertrauen, fördern den Zusammenhalt und bieten Raum für Begegnung, Beratung und gegenseitige Unterstützung.
Der Betzenberg lebt von seinem starken Gemeinschaftsgefühl. Der Austausch machte deutlich, dass dieses Miteinander auch künftig weiter gestärkt werden soll – durch verlässliche Zusammenarbeit, offene Gespräche und das gemeinsame Ziel, den Stadtteil für alle Generationen lebendig, sozial und lebenswert zu gestalten.
Autor:Frank Pfaff aus Kaiserslautern |
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