Randale im Supermarkt endet mit Gewahrsam und lebenslangem Hausverbot
- Am Donnerstagnachmittag kam es im Bereich des Stiftsplatzes zu mehreren Polizeieinsätzen wegen eines 33 Jahre alten Mannes
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Kaiserslautern. Am Donnerstagnachmittag, 15. Januar 2026, kam es im Bereich des Stiftsplatzes in Kaiserslautern zu mehreren Polizeieinsätzen wegen eines 33 Jahre alten Mannes, der stark alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von über drei Promille. Nach Angaben der Polizei soll der Mann zunächst in einem Supermarkt randaliert, Waren entwendet und Mitarbeitende bedroht haben. Zudem ignorierte er die Anweisungen der eingesetzten Polizeibeamten.
Bereits beim ersten Einschreiten der Polizei zeigte sich der 33-Jährige völlig unkooperativ. Nachdem er wegen Randale und Drohungen einen Platzverweis erhielt, weigerte er sich, die Örtlichkeit zu verlassen. Erst der Einsatz eines Diensthundes durch eine Polizeibeamtin führte dazu, dass der Mann den Bereich verließ.
Nur wenige Stunden später tauchte der Mann erneut an derselben Örtlichkeit auf. Dort beschädigte er Waren, verzehrte Lebensmittel, ohne diese zu bezahlen, und beleidigte wiederholt die Angestellten des Marktes. Aufgrund seines Verhaltens nahmen die Beamten den Mann schließlich in Gewahrsam. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren gegen den 33-Jährigen ein. Zudem sprach der betroffene Einkaufsmarkt ein lebenslanges Hausverbot gegen ihn aus. rav/pdkl
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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