Bewerbung für Schulmilchprogramm beginnt
Regionale Lieferanten gesucht

Die Lieferanten können selbst erzeugte Milch oder fettreduzierte konventionelle und ökologisch erzeugte Milch, jeweils frisch oder als H-Milch anbieten.
  • Die Lieferanten können selbst erzeugte Milch oder fettreduzierte konventionelle und ökologisch erzeugte Milch, jeweils frisch oder als H-Milch anbieten.
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Region. Molkereien, Milcherzeuger und Händler können ab sofort ihre Zulassung als Lieferanten für Schulmilch beantragen. Besonders gesucht sind dabei regionale Lieferanten.

Die wesentlichen Eckpunkte des Programms: Grund- und Förderschulen sowie Kindertagesstätten können als Bildungseinrichtungen beliefert werden. Sie erhalten je Kind und Woche maximal eine Portion Milch (250 ml) kostenlos geliefert.

Die Abgabe an die teilnehmenden Schulen und Kindertagesstätten erfolgt grundsätzlich nur in Liter-Gebinden. Die Lieferanten können selbst erzeugte Milch oder fettreduzierte konventionelle und ökologisch erzeugte Milch, jeweils frisch oder als H-Milch anbieten. Mindestens 30 Prozent der gelieferten Milch müssen dabei aus biologischer oder eigener Erzeugung stammen.

Der Programmteil Schulmilch wird von der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises betreut. Interessierte Lieferanten können auf der Homepage der Kreisverwaltung weitergehende Informationen und das entsprechende Formular, mit dem sie die Zulassung als Schulmilchlieferant in Rheinland-Pfalz beantragen können, abrufen. In der als Bestandteil des Antrages auf Zulassung deklarierten Leistungsbeschreibung sind Leistungs- und Lieferumfang sowie die Abrechnungsmodalitäten detailliert aufgeführt.

Die Unterlagen sind auf der dortigen Homepage www.kreis-sim.de unter Bürgerservice – Landwirtschaft – EU-Schulmilch hinterlegt. Die Frist zur Abgabe des Antrages auf Zulassung endet am 26. Juli. ps

Kontakte:
Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück, Ludwigstraße 3-5, 55469 Simmern, 
Telefon: 06761-82830, E-Mail: benno.rockenbach@rheinhunsrueck.de.

Autor:

Wochenblatt Archiv aus Ludwigshafen

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