Städtepartnerschaft: Miteinander spielen verbindet
- Mensch ärgere dich nicht!
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Maximiliansau. In Maximiliansau können Bürger Mitte Mai selbst Teil der deutsch-französischen Partnerschaft werden. Beim Besuch aus der französischen Gemeinde Cany-Barville steht ein offenes Programm mit Turnier und Grillabend im Mittelpunkt – eine Gelegenheit für Begegnungen ohne Sprachbarrieren. Vom 14. bis 17. Mai 2026 empfängt der Freundeskreis Maximiliansau/Cany-Barville 2005 e.V. Gäste aus der Normandie. Zentraler Treffpunkt ist die Tullahalle, wo Veranstaltungen bewusst auch für interessierte Bürger vor Ort geöffnet sind.
Spiel und Grillabend als verbindendes Highlight
Programm: Partnerschaftswochenende in Maximiliansau
Donnerstag, 14. Mai 2026 – Begrüßungsabend
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Tullahalle Maximiliansau
Inhalt: Offizieller Empfang der Gäste aus Cany-Barville, musikalische Begleitung durch den Musikverein Harmonie, Aperitif
Freitag, 15. Mai 2026 – Turnier & Grillabend (offen für Bürger)
Ort: Tullahalle Maximiliansau
Uhrzeit: 15:00 Uhr: Einlass, Kaffee und Kuchen
16:30 Uhr: Start des deutsch-französischen „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Turniers
19:00 Uhr: Gemeinsamer Grillabend
Kosten: 15 Euro pro Person
Die Vereinsvorsitzende Sabine Heimbach sagt: „Das Turnier soll Menschen zusammenbringen – unabhängig davon, ob man Französisch spricht oder nicht. Mensch ärgere dich nicht versteht jeder!“
Samstag, 16. Mai 2026 – Abschiedsabend
Uhrzeit: ab 19:00 Uhr
Ort: Tullahalle Maximiliansau
Inhalt:
Buffet und Getränke
Musik und Tanz
Kosten: 30 Euro pro Person
Für alle Programmpunkte ist eine Anmeldung bis zum 6. Mai erforderlich. Diese erfolgt über das Bürgerhaus Maximiliansau telefonisch unter 07271 131380 oder per E-Mail an maximiliansau@woerth.de
Partnerschaft besteht seit Jahrzehnten
Die Verbindung zwischen Maximiliansau und der französischen Gemeinde Cany-Barville besteht seit 1967. Seit 2005 organisiert der Freundeskreis den Austausch. Solche Begegnungen sind ein fester Bestandteil der Partnerschaft: Persönliche Kontakte, gemeinsame Veranstaltungen und gegenseitige Besuche sorgen dafür, dass die Verbindung über Jahrzehnte hinweg aktiv bleibt. Gerade offene Formate wie das Turnier schaffen niedrigschwellige Zugänge für Bürger, die bisher keinen direkten Bezug zur Partnerschaft hatten.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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