Bahnhofstraße in Germersheim wird zur Baustelle
- In der Germersheimer Bahnhofstraße beginnen Asphaltarbeiten mit Einschränkungen für Verkehr und Busse.
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Germersheim. In der Bahnhofstraße müssen sich Autofahrer, Anwohner und Busfahrgäste ab Montag, 7. September, auf Einschränkungen einstellen. Zwischen dem Kreisverkehr am Schwanenweiher und der Woogstraße startet dort eine umfangreiche Asphaltinstandsetzung.
Zunächst lässt die Stadtverwaltung Vorarbeiten mit teilweiser Bord- und Rinneninstandsetzung erledigen. Dabei bleibt die Straße unter wechselseitiger Sperrung einer Fahrbahnseite nur in einer Richtung für den Kfz-Verkehr offen, nämlich aus der Innenstadt in Richtung Kreisverkehr am Schwanenweiher und Bahnhof.
Anliegende Grundstücke bleiben in dieser Zeit nur eingeschränkt erreichbar. Die Umleitung führt während der gesamten Arbeiten über Am Unkenfunk, Am Alten Hafen, Wörthstraße, Münchener Straße und Rheinbrückenstraße.
Vollsperrung ab Ende September geplant
Nach derzeitiger Planung wird ab Dienstag, 29. September, eine Vollsperrung nötig, damit die neuen Asphaltschichten aufgebracht werden können. Diese Sperrung kündigt die Stadtverwaltung noch einmal separat an.
Auch mehrere Buslinien fahren anders. Betroffen sind die Linien 550 und 595 von Hetzler & Pfadt sowie 590 und 599 von der Queichtal Nahverkehrsgesellschaft.
Die beiden QNV-Linien fahren seit Montag, 24. August, meist von der Stadthalle zum Paradeplatz und weiter über Wasserturm, Posthiusstraße, Konrad-Adenauer-Straße und den Römerweg in Richtung Bahnhof Germersheim. Deshalb betrifft die Baustelle dort nur wenige Fahrten.
Die Haltestelle Krankenhaus können die Busse nicht bedienen. Als Ersatz stehen laut Stadtverwaltung die beiden Haltestellen AOK zur Verfügung. Für Germersheim Mitte/Rhein richtet die Stadt im Unkenfunk Ersatzhaltestellen ein.
Wer mit dem Bus unterwegs ist, soll sich vorab über die Homepages von QNV und Hetzler & Pfadt oder über die Fahrplanauskunfts-App myVRN informieren. Das Bauunternehmen und die örtliche Bauleitung sollen die Belastungen für Anwohner so gering wie möglich halten.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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