Alle Infos: Faschingsumzug in Hagenbach mit Rekordbeteiligung und geänderter Streckenführung
- Das Hagenbacher Wolfsrudel freut sich auf den Umzug
- Foto: Paul Needham
- hochgeladen von Heike Schwitalla
Hagenbach. Narren und Karnevalisten aus der gesamten Südpfalz freuen sich schon und stehen in den Startlöchern: Am Dienstag, 17. Februar, beginnt der Hagenbacher Faschingsumzug um 13.31 Uhr. Die Stadt Hagenbach als Veranstalter verzeichnet eine deutlich gestiegene Teilnehmerzahl: Insgesamt nehmen 40 Gruppen teil, darunter 11 Wagengruppen. Damit erreicht der Umzug erstmals wieder eine Größenordnung wie vor der Corona-Pandemie.
Das Organisationskonzept ist aufgegangen: Die bereits im Frühjahr gestartete Ansprache von Vereinen, Gruppierungen und privaten Initiativen zeigt hier definitiv Wirkung. Durch die frühzeitige Planung sowie die direkte Kommunikation konnten zusätzliche Teilnehmer gewonnen und bestehende Gruppen erneut zur Mitwirkung bewegt werden. So dass der Hagenbacher Fastnachtsumzug dieses Jahr einen echten Höhepunkt in der südpfälzischen Fasnacht darstellt.
Der Streckenverlauf
Der Umzug startet wie gewohnt in der Schlossgärtenstraße und verläuft über die Bahnhofstraße sowie die Professor-Eichmann-Straße. Aufgrund einer Straßensperrung wird die Strecke in diesem Jahr jedoch angepasst: Statt des üblichen Verlaufs biegt der Zug in die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Paminaplatz ab. Vom Autoscooter-Platz der Kerwe führt der weitere Weg in Richtung Stadtrand und schließlich zum Festplatz. Dort endet der Umzug in geselliger Atmosphäre; gefeiert werden darf bis zum Einbruch der Dunkelheit.
Party bis es dunkel wird
Für musikalische Stimmung sorgen die vier größten Wagengruppen mit abgestimmter Beschallung und typischer Faschingsmusik. Die Bewirtung übernehmen die Handballabteilung des TV Hagenbach sowie zwei Foodtrucks. Ein besonderer Programmpunkt ist für 17.30 Uhr vorgesehen: In einer kurzen Zeremonie übergeben die Hagenbacher Wölfe den symbolischen Rathausschlüssel zurück an Stadtbürgermeister Christian Hutter.
Auch das könnte Sie interessieren
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
|
| Heike Schwitalla auf Facebook | |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.