SV Wehen Wiesbaden hadert nach Auftakt mit Schlüsselszene
- Nach dem 1:3 gegen Preußen Münster stand beim SV Wehen Wiesbaden vor allem die Diskussion um eine Elfmeterszene im Mittelpunkt.
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Fußball. Nach der 1:3-Niederlage des SV Wehen Wiesbaden gegen den SC Preußen Münster hat sich die Vereinsseite mit Reaktionen von Trainer, Kapitän, Torschütze und dem gegnerischen Coach befasst. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die Elfmeterszene vor dem zwischenzeitlichen 2:1.
Tarik Gözüsirin bezeichnete den Strafstoß als schwer nachvollziehbar. Nach seiner Einschätzung habe es zwar eine leichte Berührung gegeben, diese sei aber nicht ursächlich für das Fallen gewesen. Umso bitterer sei es, dass diese Entscheidung aus seiner Sicht spielentscheidend gewesen sei. Zugleich verwies der Kapitän darauf, dass Wiesbaden das Spiel über weite Strecken kontrolliert und sich mehrere Chancen sowie Halbchancen erarbeitet habe.
Auch Torschütze Moritz Flotho sah in der Szene einen entscheidenden Moment der Partie. Er sprach von einer insgesamt ordentlichen Leistung mit guten Ballstafetten und starken Aktionen. Das erste Gegentor könne in dieser Form zwar passieren, sei zum Auftakt aber besonders ärgerlich gewesen.
Scherning kritisiert Elfmeterpfiff
Cheftrainer Daniel Scherning bewertete die Leistung seiner Mannschaft trotz des Ergebnisses ebenfalls positiv. Wenn man die Gegentore ausklammere, habe sein Team ein gutes Spiel gemacht, sagte er. Den ersten Gegentreffer beschrieb er als "fast ein Eigentor
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |