Maischberger: Klinsmann warnt vor Politik bei der WM und lobt die DFB-Elf
- Jürgen Klinsmann: In „maischberger“ spricht er über politische Botschaften bei der WM und die Chancen der DFB-Elf.
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maischberger. Jürgen Klinsmann findet klare Worte zur Fußball-WM der Herren und zur Rolle von Spielern auf der großen Bühne. In der ARD-Talksendung betont der ehemalige Fußball-Bundestrainer und Nationalspieler: Politische Botschaften vor Ort seien fehl am Platz.
Klinsmann richtet den Blick dabei besonders auf die USA als eines der drei Gastgeberländer. „Du gehst nicht als Athlet oder als Mannschaft in ein Land, um irgendwelche politische Botschaften rüberzubringen. Das gehört sich nicht. Das macht man einfach nicht“, sagt er.
Was Klinsmann an Kritik für problematisch hält
Öffentliche Kritik von Spielern an den USA lehnt Klinsmann ab. Wer das trotzdem tue, „kreiere schlechtes Karma“ und „dann schädigst du deine Mannschaft“. Die Aussagen fallen in „maischberger“, die am 10. Juni um 22.50 Uhr im Ersten läuft. Klinsmann sitzt dort als Gast bei Moderatorin Sandra Maischberger.
Maischberger: So blickt Klinsmann auf Deutschlands WM-Chancen
Sportlich zeigt sich Klinsmann optimistisch. „Ich hoffe natürlich wie alle, dass Deutschland Weltmeister wird“, sagt er. Er glaubt außerdem, die Nationalmannschaft habe „das Zeug Weltmeister zu werden“. Voraussetzung sei, dass „alles passt bei ihnen und sie sich dafür aufopfern“. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |