Pollenflug aktuell in der Pfalz: Ambrosia weiter auf dem Höhepunkt

Ambrosiapollen bestimmen aktuell das Belastungsbild in der Pfalz, wobei die Belastung auf mittlerem Niveau bleibt. | Foto: Dmitro/stock.adobe.com
  • Ambrosiapollen bestimmen aktuell das Belastungsbild in der Pfalz, wobei die Belastung auf mittlerem Niveau bleibt.
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Pollenflug aktuell. Stand 30. August 2026: Ambrosia bleibt derzeit die wichtigste Pollenquelle in der Pfalz, die Belastung ist heute und morgen laut Deutschem Wetterdienst durchgehend mittel. Laut Prognose gibt es am morgigen Tag keinerlei Entspannung – das Niveau hält an. Wer heute Aktivitäten plant, kann nach einem Regenschauer oder am späten Abend am ehesten mit weniger Beschwerden rechnen.

Pollenflug aktuell: Die Lage in der Region

  • Pfalz: Ambrosia sorgt weiterhin für eine mittlere Belastung, Gräser niedrig, Beifuß keine bis geringe Belastung.
  • Baden-Württemberg: Ambrosia bleibt zwischen mittel und hoch, Gräser gering, Beifuß keine bis gering.
  • Saarland: Ambrosia sorgt für mittel bis hohe Belastung, Gräser gering, Beifuß keine bis geringe Werte.

Ambrosia: Saisonhöhepunkt und starkes Allergiepotenzial

Im August und September erreicht Ambrosia ihre maximale Blütezeit. Die allergene Wirkung ist aktuell besonders hoch und trifft auch Menschen mit Reaktionen auf Beifuß oder andere Korbblütler.

Drei Dinge die jetzt wirklich helfen

  • Beifuss-Kreuzreaktionen beachten: Wer auf Ambrosia empfindlich reagiert, sollte wissen: Auch Beifuß und andere Korbblütler können Allergiesymptome auslösen. Falls Beschwerden schon früher im Sommer auftraten, kommt Beifuß als Ursache infrage.
  • Fenster bei Wind geschlossen halten: Da Ambrosiapollen weite Strecken mit dem Wind zurücklegen, empfiehlt es sich, Fenster bei starkem Wind geschlossen zu halten und nur bei Windstille kurz zu lüften.
  • Ambrosia-Pflanzen melden: Da Ambrosia in Deutschland nicht ursprünglich vorkommt und ein sehr hohes Allergierisiko birgt, ist es sinnvoll, Funde der Gemeinde zu melden. Fachkräfte können die Pflanzen dann sachgerecht beseitigen.
Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern

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