Elefant, Tiger & Co.: Zwei Extras zeigen den Umzug nach Feuerland
- Elefant, Tiger & Co.: Der Countdown zur neuen Wasserwelt Feuerland führt auch in den begehbaren Unterwassertunnel im Zoo Leipzig.
- Foto: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, Foto: Stephanie Gottschalk
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Elefant, Tiger & Co. Im Zoo Leipzig steht am 1. September die Eröffnung der neuen Wasserwelt Feuerland an, und die MDR-Zoo-Doku-Soap nimmt das Publikum in zwei Sonderfolgen mit in die letzten Wochen davor. Im Mittelpunkt stehen die finalen Vorbereitungen, der Umzug der Tiere und der Bau eines begehbaren Unterwassertunnels.
Zu sehen sind die jeweils 25-minütigen Sonderfolgen ab dem 4. und 11. September in der ARD Mediathek unter Elefant, Tiger & Co. in der ARD Mediathek sowie jeweils um 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen.
Was in Feuerland neu ist
Feuerland umfasst unter anderem eine Wellenanlage und einen begehbaren Unterwassertunnel. Die Sonderfolgen zeigen, wie die Anlage für Pinguine und Seelöwen in den letzten Bau- und Testschritten Gestalt annimmt.
Dabei begleiten die Kameras die letzten Handgriffe kurz vor der Eröffnung, aber auch aufwendige Transporte und Momente, in denen nicht alles auf Anhieb klappt. Im angekündigten Programm sind ausdrücklich auch kleine Pannen und große Glücksmomente Teil des Countdowns.
Elefant, Tiger & Co.: Wenn Tiere umziehen
Für die Tierpflegerinnen und Tierpfleger bedeutet Feuerland laut Ankündigung monatelange Vorbereitung und Training. Gezeigt wird unter anderem der Transport der Pinguine von München nach Leipzig sowie der Umzug von Robben aus ihrem bisherigen Zuhause in die neue Wasserwelt.
Außerdem geht es um die ersten Begegnungen der Tiere mit der neuen Umgebung und darum, ob der Einzug so gelingt, wie ihn sich die Pflegerinnen und Pfleger vorgestellt haben.
Schwertransporte durch Leipzig, mitten in der Nacht
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Baustelle selbst, vor allem beim Unterwassertunnel. Riesige Plexiglas-Elemente kommen per Schwertransport nach Leipzig und müssen laut Ankündigung mitten in der Nacht durch die Stadt gefahren und millimetergenau an ihren Platz manövriert werden.
Die Tunnelstücke, aus denen Besucherinnen und Besucher später die Seelöwen aus neuen Perspektiven erleben sollen, sind bis zu 14 Meter lang.
Erster Tauchgang in den neuen Becken
Die Sonderfolgen begleiten auch das Fluten der großen Becken. Erstmals steigen dabei Tierpflegerinnen und Tierpfleger selbst in Feuerland ab.
Meriam Pietsch, Ronja Siegmund und Christoph Urban wagen ihren allerersten Tauchgang in der neuen Anlage. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |