Weiter in Rust? Mross hofft auf „Immer wieder sonntags“
- Stefan Mross gibt sich kämpferisch. (Archivbild)
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Rust. Für Fans von „Immer wieder sonntags“ gibt es neue Hoffnung: Stefan Mross hat in der vorletzten geplanten ARD-Live-Sendung in Rust bei Freiburg eine Fortsetzung der Schlagershow in Aussicht gestellt.
Der Moderator sagte in der Sendung, wer meine, er werde nach „Immer wieder sonntags“ die Füße „in weißen Sand irgendwo in Griechenland“ legen, liege falsch. Man mache weiter mit „Immer wieder sonntags“, sagte Mross und fügte hinzu: „Das weiß ich!“ Zugleich betonte er zu Beginn der Live-Sendung aus dem Freiluft-Studio, das Format sei nach der letzten geplanten Ausgabe am Sonntag, 6. September „vielleicht erst mal Geschichte“.
Warum die ARD die Show stoppen wollte
Die ARD hatte im März angekündigt, die seit rund 30 Jahren laufende Sendung nach der aktuellen Saison absetzen zu wollen. Begründet wurde das mit Sparmaßnahmen. Ein Teil des Geldes soll eingespart werden, ein anderer Teil in neue digitale Unterhaltungsformate fließen. ARD und SWR wollen sich außerdem stärker auf ein jüngeres Publikum ausrichten.
Was für Zuschauer jetzt wichtig ist
Mross moderiert die Live-Show aus Rust seit mehr als 20 Jahren. Seit Ende Mai laufen die 13 angekündigten letzten Folgen. Klar ist bisher: Die letzte geplante Live-Sendung ist für Sonntag, 6. September vorgesehen. Eine offizielle Entscheidung über eine Fortsetzung wurde in der Meldung nicht genannt.
Mross sprach schon über Zukunftsangst
Im Frühjahr hatte sich der aus Traunstein in Bayern stammende Moderator besorgt, aber auch zuversichtlich gezeigt. „Natürlich habe ich Angst vor der Zukunft. Darum habe ich immer einen Plan B gehabt“, sagte der 50-Jährige. Dem „Spiegel“ sagte Mross zur Absetzung seiner Sendung: „Jetzt wird alles gegen die Wand gehauen, was erfolgreich ist. Ich kann's nicht erklären.“ Außerdem habe er sich vorsichtshalber Juli bis September im kommenden Jahr freigehalten. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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