Pisot zählt zu den Führungsspielern beim KSC / erst einmal abschalten vom Fußball
Vorfreude auf das Derby gegen Stuttgart

Starkes Stellungsspiel und vorne für das eine oder andere Tor gut: KSC-Kapitän David Pisot.  Foto: Knopf
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KSC.Keine Frage, David Pisot gehörte zu den besten Innenverteidigern der abgelaufenen Saison in der dritten Liga. Der KSC-Kapitän hielt hinten mit seinen Kollegen die Abwehr dicht – mit gutem Stellungsspiel, einer starken Präsenz und seiner enormen Kopfballstärke.

Zudem traf der 31-Jährige (drei Treffer) einige Male in wichtigen Partien – unter anderem zum 0:1-Führungstreffer bei 1860 München. „Nach diesem Sieg haben ich gewusst, wir packen es. Die Mannschaft hat einen absoluten Siegeswillen ausgestrahlt“, konstatiert der Führungsspieler, der bereits zu Rückrundenbeginn seinen Vertrag bis 2021 bei den Blau-Weißen verlängerte.

Nach dem Aufstieg und den zahlreichen Feierlichkeiten, unter anderem mit dem Team auf Mallorca, freut er sich darauf, endlich einmal komplett vom Fußball abzuschalten. „Wir haben viel gefeiert – zu Recht. Jetzt gilt es neue Kraft für die kommende Saison zu tanken“, betont David Pisot im „Wochenblatt“-Gespräch. Mit der Familie ging es ab in den Süden.

Auf die zweite Liga freut sich der Mann, der aus der Region stammt. Schließlich kennt er die Liga. „Das ist schon eine höhere Qualität. Fehler werden schneller bestraft. Aber wir haben einen guten Teamspirit und individuelle Qualität, um hier zu bestehen.“ Besonders gespannt ist der Defensivakteur, der in der vergangenen Runde bei jeder Partie auf dem Platz stand, naturgemäß auf die Partien gegen die Bundesliga-Absteiger, den HSV und speziell das Derby gegen den VfB Stuttgart.

Er weiß, auf die Unterstützung der Fans kann er zählen. „Die haben uns schon in der vergangenen Runde fantastisch unterstützt. Mit der neuen Tribüne hinter dem Tor sind sie jetzt noch dichter dran. Das wird für uns von Vorteil sein, wenn wir auf das Tor mit den Fans im Rücken spielen“, erklärt der Kapitän. Eines ist Pisot in jedem Falle. Extrem geerdet und mit einem guten Kontakt zu den Fans am Trainingsplatz. „Wie die kommende Zweitliga-Saison verlaufen wird – eher auf der Spur des Aufsteigers vom vergangenen Jahr Magdeburg (sofortiger Wiederabstieg) oder dem SC Paderborn (Durchmarsch in die Bundesliga)?
„Wir sind der KSC und vergleichen uns mit keinem der beiden Teams. Warum die Saison so oder so bei denen gelaufen ist, kann ich nicht sagen, dazu bin ich nicht dicht genug dran. Unser vordringliches Ziel wird sein die Klasse zu halten.“ voko

Infos: www.ksc.de

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