Angehörige von Menschen mit Demenz sind nicht allein – Selbsthilfegruppe bietet Austausch und Unterstützung
- Die Diagnose Demenz verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Angehörigen
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Rockenhausen. Die Diagnose Demenz verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Angehörigen. Zwischen Pflege, Organisation und emotionaler Belastung geraten die eigenen Bedürfnisse oft in den Hintergrund. Die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz bietet deshalb einen Ort, an dem Betroffene miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen und gegenseitige Unterstützung finden können.
Die Begleitung eines Demenzkranken Angehörigen erfordert täglich viel Kraft, Geduld und Verständnis. Nicht selten fühlen sich pflegende Angehörige mit den vielfältigen Herausforderungen allein gelassen. Genau hier setzt die Selbsthilfegruppe an: sie bietet einen geschützten Raum für einen offenen und vertrauensvollen Austausch mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden oder befunden haben.
Die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe ist unverbindlich. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen. Die Leitung der Gruppe hat Petra Lohr (Tel. 06362 993843, E-Mail: rueloto@hotmail.com). Wann und wo? Jeden ersten Donnerstag im Monat von 18.00 bis 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Gesundheitsamtes im Westpfalz-Klinikum in Rockenhausen. Die nächsten Treffen im Jahr 2026 sind am 6. August, 3. September, 1. Oktober, 5. November und 3. Dezember. red
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |
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