Zehn Jahre Jugendschutz-Aktionstage
Offener Austausch ohne Hemmschwelle

An zwölf Stationen wurde im CCR rege diskutiert  Foto: Subal
  • An zwölf Stationen wurde im CCR rege diskutiert Foto: Subal
  • hochgeladen von Stephanie Walter

Ramstein-Miesenbach. Rundes Jubiläum für die Jugendschutz-Aktionstage: Bereits zum zehnten Mal hatte das Ramsteiner Jugendbüro Schüler der 7. und 9. Klassen des Reichswald- Gymnasiums und der Realschule Plus am Reichswald in das Congress Center Ramstein eingeladen. Ziel der Informationsreihe ist es, wichtige Themen anzusprechen, die Teenager bewegen, und in einem ungezwungenen Rahmen den Austausch mit den Referenten zu ermöglich. Teilnehmer erhalten so Informationen zu Gefahren, Situationen und Möglichkeiten, die jungen Menschen begegnen.

Von Stephanie Walter

Dabei bemühen sich die Veranstalter, das Angebot stets aktuell zu halten. So widmete sich ein großer Bereich in diesem Jahr dem Thema „Hass-Kommentare und Fake-News“. „Wichtig ist es uns, dass man an den Stationen sofort ins Gespräch kommt“, erklärt Volker Hammel, der Leiter des Jugendbüros, der sich sehr stolz auf das große, fachkundige Referententeam zeigte. Auch Bürgermeister Ralf Hechler und der 1. Beigeordnete Marcus Klein teilten Hammels Überzeugung bei ihrem Besuch.
„Die Jugendschutz-Aktionstage sind ein Erfolgsmodell, denn sie bieten einen ganz offenen Austausch ohne Hemmschwelle. Alle Referenten leisten eine tolle Arbeit und sind selbst begeistert von der Chance, junge Menschen direkt zu erreichen“, so der Bürgermeister. Außerdem, so Hechler weiter, werde den Jugendlichen ins Bewusstsein gerufen, dass es mit dem Jugendbüro auch über die Aktionstage hinaus einen Ansprechpartner in Ramstein gibt.
Zusätzlich zu dem Angebot, bei dem an zwölf Stationen Themen wie Suchtverhalten, Selbstverteidigung, Cybermobbing oder Zivilcourage aufgearbeitet wurden, bereiteten die Schulen die Thementage auch vor.
Finanziell unterstützt werden die Jugendschutz-Aktionstage vom Jugendamt Kaiserslautern, dem Landesjugendamt Rheinland-Pfalz und der Leitstelle Kriminalprävention des Landes Rheinland-Pfalz. sw

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