Verbandspokal-Finale in Weingarten: FKP greift nach dem DFB-Pokal-Ticket
- Großer Jubel beim FK Pirmasens nach dem Pokalsieg: Auch 2026 will der FKP wieder den Verbandspokal holen – und sich das Ticket für den DFB-Pokal sichern.
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Wiedersehen im Pokalfinale: Der FK Pirmasens trifft erneut auf Schott Mainz – und wieder heißt der Spielort Weingarten. Für den Sieger geht es um den Einzug in den DFB-Pokal und die Chance auf ein Duell mit einem Bundesligisten.
Von Erik Stegner
Weingarten. Das Fußball-Verbandspokalendspiel steigt am 23. Mai 2026 in der Arena Weingarten – und bringt ein bekanntes Duell: Wie schon 2022 und 2025 treffen der TSV Schott Mainz und der FK Pirmasens im Finale aufeinander.
- Starke Unterstützung für den FK Pirmasens in Weingarten: Schon 2025 war die Tribüne fest in FKP-Hand – auch im Finale 2026 dürfte die Kulisse wieder blau-weiß geprägt sein.
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Bekanntes Duell in Weingarten
Beide Teams haben sich über intensive Pokalrunden und enge Halbfinalspiele ins Endspiel gekämpft. Damit kommt es erneut zum Duell eines Regionalligisten mit einem Oberliga-Spitzenteam – mit viel Brisanz aus den vergangenen Jahren.
Der Weg führt in den DFB-Pokal
Für beide Mannschaften steht viel auf dem Spiel: Der Sieger sichert sich den Verbandspokal, eine Prämie von rund 170.000 Euro und das Ticket für den DFB-Pokal. Dort wartet die große Chance auf ein Duell mit einem Profiklub.
- Die Fans des FK Pirmasens sorgen im vergangenen Jahr in Weingarten für starke Unterstützung – auch im Verbandspokal-Finale in diesem Jahr dürfte die Kulisse wieder besonders sein.
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FKP will Titel verteidigen
Der FK Pirmasens geht als Titelverteidiger ins Rennen. In der laufenden DFB-Pokalsaison hatte der FKP bereits gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt und lieferte dem Hamburger SV vor großer Kulisse von 10.000 Zuschauern einen echten Pokalfight.
- Jubel beim FK Pirmasens: Im Finale gegen Schott Mainz soll erneut der Pokalsieg her.
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Schott Mainz fordert Revanche
Der TSV Schott Mainz dürfte das Finale mit besonderer Motivation angehen: Nach der 1:2-Niederlage im vergangenen Jahr vor rund 1.700 Zuschauern bietet sich nun an gleicher Stelle die Chance zur Revanche.
Autor:Erik Stegner aus Landstuhl |
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