Wolf of Winestreet in Neustadt: Neues Fest auf der Wolfsburg
- Besondere Atmosphäre auf der Burgruine: Illuminationen, Musik und Burgfestprogramm sollen „Wolf of Winestreet“ in Neustadt zum neuen Treffpunkt machen.
- Foto: Die Waldschatten e.V.
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Neustadt. Auf der Burgruine Wolfsburg wächst im September aus zwei bekannten Formaten ein neues Fest zusammen. Die Waldschatten e.V. und der Wolfsburgverein Neustadt e.V. laden am Samstag, 12. September, und Sonntag, 13. September, erstmals zum „Wolf of Winestreet“ ein.
Die neue Veranstaltung verbindet das bisherige Wolfsburgfest mit dem eigenständigen Wolfsgeheul. Besucherinnen und Besucher erwartet an beiden Tagen ein Programm auf der Burg mit Speisen und Getränken, Mittelalterzelt, Führungen durch die Burgruine und Musik.
Am Samstag beginnt das Fest um 13 Uhr, am Sonntag um 11 Uhr. Für die musikalische Unterhaltung sorgen am Samstag ab 13.30 Uhr Wingertsblech und am Sonntag ab 13 Uhr Sebi Rockt. Am Samstagabend geht das Tagesprogramm direkt in das Wolfsgeheul über. Ab 19 Uhr setzen Illuminationen die Burgruine in Szene, dazu gestaltet Mark Selinger den musikalischen Höhepunkt des Tages.
- Auf der Wolfsburg in Neustadt feiern zwei bekannte Formate im September erstmals gemeinsam als „Wolf of Winestreet“ Premiere.
- Foto: Die Waldschatten e.V.
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Was für Besucher wichtig ist
Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Wie die Veranstalter mitteilen, endet das Fest am Samstag gegen 22 Uhr und am Sonntag gegen 17 Uhr.
Eine Zufahrt zur Burgruine Wolfsburg ist nicht möglich. Besucherinnen und Besucher sollen die Parkmöglichkeiten in der Sauterstraße nutzen oder mit dem MoD bis zur Waldschänke Ludwigsbrunnen anreisen. Für den Heimweg nach Einbruch der Dunkelheit empfehlen die Veranstalter eine Taschenlampe.
Florian Hofmann, Vorsitzender beider Vereine und Veranstaltungsleiter, erklärt: „Durch die Bündelung von traditionellem Wolfsgeheul und Burgfest machen wir das Meiste aus unserer Arbeit, die wir in die Veranstaltungen stecken. Außerdem bekommen die Besucherinnen und Besucher das beste Programm, das möglich ist“.
Als Gründe für das neue Konzept nennen die Veranstalter unter anderem die hohen Temperaturen bei den bisherigen Sommerveranstaltungen. Außerdem bündeln die Vereine Organisation, ehrenamtliches Engagement und Programmpunkte jetzt an einem Wochenende. Hofmann sagt dazu: „Im September haben wir nicht nur mildere Temperaturen, wir haben auch deutlich weniger Parallelveranstaltungen. In Bad Dürkheim ist zwar Wurstmarkt, die Wolfsburg spricht aber zu großen Teilen ein anderes Klientel an, anders als das zum Beispiel im Sommer bei Schwarz-Rot-Gold, dem Wachenheimer Burgfest oder der Königsbacher Kerwe der Fall ist“.
Autor:Eva Bender aus Neustadt/Weinstraße |