Neue Website metropolatlas-rhein-neckar.de bündelt statistische Daten
Rhein-Neckar digital entdecken

 v.l. Ralph Schlusche, Dr. Christine Brockmann und Stefan Dallinger freuen sich über die Freischaltung von metropolatlas-rhein-neckar.de.
  • v.l. Ralph Schlusche, Dr. Christine Brockmann und Stefan Dallinger freuen sich über die Freischaltung von metropolatlas-rhein-neckar.de.
  • Foto: MRN GmbH/Schwerdt
  • hochgeladen von Laura Braunbach

Metropolregion. Wie viele E-Ladesäulen gibt es in der Metropolregion Rhein-Neckar? In welchen der 290 Gemeinden leben die meisten Menschen unter 20 Jahren? Oder: Wie ist die Steuereinnahmekraft je Einwohner in den 15 Stadt- und Landkreisen verteilt? Ab sofort können diese und zahlreiche weitere statistische Daten frei zugänglich online recherchiert werden. Als zentrale Anlaufstelle ermöglicht die Seite www.metropolatlas-rhein-neckar.de jedermann, mehr als 200 Indikatoren in Form von Diagrammen und Karten zu visualisieren.
Der Bestand an Themenkarten und Statistiken bietet den Nutzern konkrete Hilfestellung bei der Betrachtung vielschichtiger Aspekte der Regionalentwicklung in dem 2,4 Millionen Einwohner zählenden Dreiländereck: Verwaltungen können im direkten Vergleich ihren Status quo innerhalb der Region bestimmen. Unternehmen, Investoren und Gründer finden nützliche Daten zur Standortbestimmung oder -suche.
„Primäres Ziel war die Schaffung einer zentralen Datengrundlage für Entscheidungsprozesse in der Regionalplanung“, erklärte Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, bei der Freischaltung. Ralph Schlusche, Direktor des Verbands Region Rhein-Neckar (VRRN) unterstrich, die Realisierung des Atlas verdeutliche die Möglichkeiten und den Nutzen der regionalen Zusammenarbeit. Der Metropolatlas Rhein-Neckar ermögliche nicht zuletzt auch den besseren Vergleich mit den zehn anderen Metropolregionen Deutschlands.
Die Vorstellung des Metropolatlas Rhein-Neckar war eingebettet in die 11. Regionalkonferenz „Wirtschaft trifft Verwaltung“, die vergangene Woche in Speyer stattfand und 220 Teilnehmer zählte. Stefan Dallinger, Vorsitzender des VRRN, betonte „Die Regionalkonferenz dient zur Bestimmung des Ist-Zustands bei der Digitalisierung und Vernetzung in Kommunen und öffentlichen Verwaltungen. Aktuelle Herausforderungen wie zum Beispiel das Onlinezugangsgesetz erfordern eine engere Zusammenarbeit in der Region“. Letzteres, abgekürzt OZG, verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, 575 Verwaltungsleistungen bis zum Jahr 2022 auch digital zu ermöglichen, und bildete daher ein weiteres Schwerpunktthema der Regionalkonferenz.laub/ps

Informationen:
www.metropolatlas-rhein-neckar.de
www.m-r-n.com/verwaltungsvereinfachung
Weitere Beiträge aus der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es unter www.wochenblatt-reporter.de/mrn

Autor:

Laura Braunbach aus Ludwigshafen

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