Frischling mit Afrikanischer Schweinepest
- Nachweise der Afrikanischen Schweinepest im Rhein-Neckar-Kreis
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Rhein-Neckar-Kreis. Im Rhein-Neckar-Kreis wurde bei einem in Laudenbach erlegten Frischling die Afrikanische Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Ebenso hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) als nationales Referenzlabor vergangene Woche einen Knochenfund auf gleicher Gemarkung positiv bestätigt.
„Es war angesichts des extrem dynamischen Seuchengeschehens im Kreis Bergstraße im Prinzip nur eine Frage der Zeit, wann es zu weiteren positiven Fällen in unserem Landkreis kommt. Wir sind darauf vorbereitet“, erklärt die Dezernentin für Ordnung und Gesundheit des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Das Landratsamt wird mit Unterstützung anderer Behörden die Seuchenbekämpfungsmaßnahmen vor Ort ausbauen. Hinsichtlich der eingerichteten Sperrzonen wird es aber keine Veränderung geben – die Regelungen in den betroffenen Gebieten bleiben weiter unverändert bestehen.
Im Rhein-Neckar-Kreis wurde die ASP erstmals im August 2024 bei einem Wildschwein in der Nähe von Hemsbach festgestellt. Die neuen Fundorte fügen sich in das bisherige Seuchengeschehen ein. Daher ergeben sich keine zusätzlichen Auswirkungen auf die bisherige ASP-Lage. red
Autor:Roland Kohls aus Mannheim |
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