Waldhof Mannheim: Zum Fasching gegen Aachen
- SV Waldhof Mannheim gegen den VfL Osnabrück: Rico Benatelli im Zweikampf gegen Braydon Manu
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Fußball. Nach dem 5:0-Heimsieg gegen den FC Hansa Rostock hat der SV Waldhof Mannheim in der Dritten Liga auch am vergangenen Sonntag beim VfL Osnabrück gepunktet. Beim Wiedersehen mit Ex-Coach Marco Antwerpen nahmen die Blau-Schwarzen in einem sehr emotionalen Duell beim 1:1 (1:1) einen Zähler aus dem Stadion an der Bremer Brücke mit.
Dieser Punkt könnte sich im Kampf um den Klassenerhalt für das Team von SVW-Trainer Bernhard Trares noch als wichtig erweisen. Aber den direkten Konkurrenten aus Osnabrück hätte man nur mit einem Sieg überholt. Für den Waldhof ging es trotz des Punktgewinns sogar einen Platz nach unten. So stehen die Blau-Schwarzen nun auf Platz 18 und damit weiterhin auf einem Abstiegsplatz. Der Rückstand ans rettende Ufer beträgt aber gerade einmal zwei Punkte, denn sowohl der tabellensechzehnte TSV 1860 München als auch VfL Osnabrücker auf Platz 15 haben je 29 Zähler auf der Habenseite.
Waldhof Mannheim: Guter Start, ab matte zweite Halbzeit
Vor den 14.696 Zuschauern begann der Abstiegskrimi in Osnabrück zunächst ganz im Sinne des SV Waldhof, als Lukas Klünter einen Eckball zu Felix Lohkemper verlängerte, der zum 1:0 (15.) für den Waldhof einköpfte. Wenig später jubelten die Hausherren über den vermeintlichen 1:1-Ausgleich, als sich Marcus Müller über die linke Angriffsseite durchsetzte und den Ball an SVW-Torwart Jan-Christoph Bartels vorbei ins Tor bugsierte, aber der Ball hatte zuvor schon die Torauslinie überschritten und so zählte dieser Treffer nicht (20.). Stattdessen schnupperte der Waldhof am 2:0, als Arianit Ferati mit seinem Freistoß den Kopf von André Becker fand. Dessen Kopfball parierte VfL-Torwart Lukas Jonsson (27.). Noch vor der Halbzeitpause kamen die Gastgeber zum Ausgleich, als Bryang Kayo Lars Kehl im SVW-Strafraum mustergültig zum 1:1 (39.) bediente. In der zweiten Halbzeit blieben Torgelegenheiten Mangelware und so blieb es beim 1:1-Unentschieden.
Waldhof Mannheim spielt am Faschingssonntag gegen Aachen
Am Faschingssonntag, 2. März, ab 13.30 Uhr kommt mit dem Aufsteiger TSV Alemannia Aachen ein weiterer Mitkonkurrent im Kampf um den Klassenerhalt ins Mannheimer Carl-Benz-Stadion. Die Aachener belegen mit Platz 13 zwar einen Nichtabstiegsplatz, können sich angesichts von nur drei Punkten Vorsprung auf den VfB Stuttgart II auf dem ersten Abstiegsplatz, aber alles andere als in Sicherheit wiegen. va
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Autor:Andreas Martin aus Mannheim |
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