In der Hockey-Bundesliga stehen die K.o.-Spiele an – Wer schafft es ins Final Four?
- Auch auf Antonia Landgrebe (Bildmitte) wird es ankommen, wenn die TSVMH-Damen gegen Bremen vorlegen wollen.
- Foto: Zimmermann/PIX-Sportfotos
- hochgeladen von Andreas Martin
Hockey. In der Hockey-Bundesliga stehen das Play-off-Viertelfinale und die Play-downs an, die jeweils im Modus „Best of three“ gespielt werden. Dabei starten beide Teams des TSV Mannheim Hockey mit Heimpartien in die K.o.-Spiele. Im Kampf um den Klassenerhalt empfangen die TSVMH-Damen am Samstag (12 Uhr) den Bremer HC zu Spiel eins der Play-down-Serie unter dem Mannheimer Fernmeldeturm, während Spiel zwei und ein mögliches Spiel drei am Wochenende darauf in Bremen steigen. Wer die Serie gewinnt, bleibt erstklassig, der Verlierer steigt ab. Um den Einzug ins Final Four in Krefeld (31. Mai/1. Juni) spielen dagegen drei Mannheimer Teams, darunter die Herren des TSV Mannheim Hockey, die als Sechster den Dritten Rot-Weiss Köln am Samstag (14.15 Uhr) unter dem Mannheimer Fernmeldeturm zu Gast haben. Spiel zwei und auch ein mögliches Spiel drei sind eine Woche später dann in der Domstadt. Um den erneuten Einzug ins Final Four spielen beide Teams des Mannheimer HC. Die MHC-Damen treten als Hauptrundenmeister am Samstag (12 Uhr) zunächst beim Achten UHC Hamburg an, während Spiel zwei am 24. Mai (12.30 Uhr) und auch ein mögliches Spiel drei am 25. Mai (12 Uhr) in der MHC Arena am Neckarplatt steigt. Die Herren des Mannheimer HC bekommen es, als Hautrundenzweiter, ebenfalls mit dem UHC Hamburg zu tun, der Tabellensiebter wurde. Auch hier steigt Spiel eins am Samstag (14.30 Uhr) zunächst in Hamburg, während Spiel zwei am 24. Mai (15 Uhr) am Neckarplatt ausgetragen wird. Dort würde am 25. Mai (14.30 Uhr) auch Spiel drei gespielt, sofern erforderlich. Mit einem 4:2-Sieg nach Penaltyschießen gegen den Rüsselsheimer RK und einem 1:0-Sieg beim TuS Obermenzing in München, blieben die Damen des Feudenheimer HC zuletzt mit einem Punkt Vorsprung vor dem SC Frankfurt 1880 Tabellenführer der Zweiten Feldhockey-Bundesliga Süd. Am Samstag (14 Uhr) stehen sich der SC 80 und der FHC zum Zweitliga-Topspiel in Frankfurt direkt gegenüber. va
Autor:Andreas Martin aus Mannheim |
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