Sommer, Sonne, Hitzewelle
Tipps für einen kühlen Kopf bei Hitze

Symbolfoto.

Ludwigshafen. „Puh, was für eine Hitze.“ Das hat wohl jeder von uns dieses Wochenende gehört oder zumindest selbst gedacht. Kein Wunder, befinden wir uns doch im heißesten Wochenende des Jahres mit gefühlten 40 Grad und Tropennächten, in denen es kaum abkühlt. Wir haben daher einige Tipps zusammengetragen, wie man die Hitze gut aushalten kann:

Viel und richtig trinken

Je heißer es ist, umso wichtiger ist es, für viel Flüssigkeitsnachschub zu sorgen. Sonst besteht die Gefahr der Austrocknung, der sogenannten Dehydration. Eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, gerade für Kinder und ältere Menschen. Am besten sind Wasser, einfach aus der Leitung, selbst gemischte Saftschorlen oder ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Aber: Die Getränke sollten nicht zu kalt sein. Bei einem kalten Drink gerät der Körper noch mehr ins Schwitzen – also lieber ohne Eiswürfel und nicht direkt aus dem Kühlschrank!

Richtig essen

Die Hitze ist für den Körper sehr anstrengend. Meist hat man gar keinen Hunger – Obst, Gemüse oder auch Suppen haben einen hohen Wasser- und Mineralienanteil und sind damit das perfekte Sommer-Essen.

Lüften

Direkt nach dem Aufstehen kann man viel damit tun, dass es in der Wohnung kühl bleibt: Sofort alle Fenster öffnen, lüften – und danach alle Fenster schließen und die Räume verdunkeln. So bleiben Sonne und Hitze draußen!

Siesta halten

In den südlichen Ländern ist es gang und gäbe: Zwischen 12 und 15 Uhr wird geruht, am schönsten ist es draußen im Schatten. Wer es möglich machen kann: In dieser Zeit sollte man sich ausruhen, vielleicht ist sogar ein Mittagsschlaf drin.

Vor der Sonne schützen

Wer sich in der Hitze nach draußen wagt, sollte seine Haut auf jeden Fall vor der UV-Strahlung schützen. Das heißt: Mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad eincremen und regelmäßig nachcremen. Auch im Schatten sollte man den Schutz auftragen. Außerdem wichtig: Den Kopf bedecken und die Augen mit einer Sonnenbrille schützen.

Ab ins Wasser

Der angenehmste Aufenthaltsort im Sommer ist ein Platz am Wasser. Bedingt durch die Corona-Pandemie ist dies in diesem Jahr manchmal gar nicht so einfach, ein Plätzchen zu finden – zu voll sind die Bäder und Seen, als dass man Abstand halten könnte. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten der Abkühlung. Wer zwischendurch immer wieder etwas kaltes Wasser über seine Unterarme laufen lässt, fühlt sich gleich erfrischt. Oder wie wäre es mit einer Schüssel oder einem Eimer mit kaltem Wasser, in die man die Füße strecken kann? Komplett kalt duschen ist keine so gute Idee. Danach schwitzt man mehr als vorher, daher besser lauwarm duschen.

Auf die Tiere achten

Auch den Vierbeinern ist es oft zu heiß. Bei Hunden kann überhitzter Asphalt beim Gassigehen zu Brandblasen oder geschwollener Haut führen. Ausflüge sollten deshalb in die kühleren Morgen- oder Abendstunden gelegt werden. In der Wohnung sind Vierbeiner oft dankbar über eine kühle Ecke. Beispielsweise kann man ein feuchtes Handtuch über einen Stuhl legen, das kühlt diesen Bereich leicht ab. Tiere sollte man niemals im in der Sonne geparkten Auto zurücklassen. Der Innenraum kann sich sehr schnell zu einer Hitzefalle entwickeln – dann droht Lebensgefahr.

Symptome ernst nehmen

Wem es übel wird, wer ein Schwindelgefühl verspürt, wem es schwarz vor den Augen wird oder wer sich benommen fühlt – all das können Zeichen eines drohenden Hitze-Kollaps sein. Dann sofort raus aus der Sonne beziehungsweise Hitze, an einen kühleren Ort, ausuhen, Wasser trinken und etwas Salziges essen. Wem es nach einer Weile nicht besser geht, der sollte vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen. bas

Autor:

Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen

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