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Positive Sicht auf Ludwigshafen – 1. Fotoausstellung

Großer Beliebtheit erfreute sich die Ausstellung | Foto: Wolfgang Leibig
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  • Großer Beliebtheit erfreute sich die Ausstellung
  • Foto: Wolfgang Leibig
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Ludwigshafen. Am 23. August füllte sich die LUcation LEER.GUT.Halle Berkel AHK mehr und mehr mit Gästen; schätzungsweise 200 Leute kamen. Zu bestaunen gab es 230 Fotos aus vielen Stadtteilen, fotografiert von Profi- und Hobbyfotografen, aber eines hatten alle gemeinsam: Die positive Sicht auf Ludwigshafen. So hingen die Fotos schön angeordnet mit Wäscheklammern an den Leinen, nicht zum Trocknen, sondern zum Bestaunen. Quer durch die Leerguthalle ziehen sich die Leinen und Pfeile auf dem Boden zeigen dem Besucher den Weg, wobei er aber rechts und links erstmal schauen muss, bevor er um die nächste Ecke biegt.

Man wollte die Schönheiten bzw. Sichtweisen von Fotografen von und für Ludwigshafen präsentieren. So sollte ein erkennbarer Ort oder eine Sehenswürdigkeit von Ludwigshafen dargestellt sein, keine Blümchen oder Tiere, wovon es etliche gab. Die Facebook-Gruppe „Ludwigshafen ist schön“ präsentiert schon seit etlichen Monaten Fotos und diese sollten nun in Form einer Ausstellung „gewürdigt“ werden.
Die Vernissage wurde am 23.08. von Mathias Berkel eröffnet, der mit herzlichen Worten die Gäste willkommen hieß und den Hintergrund dieser Ausstellung erklärte. Ludwigshafen wurde letztes Jahr von der NDR-Satire-Sendung extra3 zur hässlichsten Stadt gekürt. Brigitte Jungmann und Wolfgang Leibig hatten sich zusammengesetzt und überlegt, was sie gegen dieses schlechte Image von Ludwigshafen tun könnten. Deshalb gründeten sie im April 2018 die Facebook-Gruppe „Ludwigshafen ist schön!“, um an der Wahrnehmungsschraube von Ludwigshafen positiv zu drehen. Diese Gruppe hat bis heute fast 2200 Mitglieder.

Anschließend stellte Brigitte Jungmann die beiden jungen Musiker vor, die zwischendurch etwas Ihres Repertoires preisgaben. Aurel und Valerie Philippsen aus Grünstadt spielten klassische Musik am Cello und am Klavier. Mathias Berkel bedankte sich bei den beiden Musikern und den Besuchern, um nochmals von den beiden jungen Musikern abgelöst zu werden. Wolfgang Leibig, selbst leidenschaftlicher Fotograf, erzählte dann ein wenig über die Entstehungsgeschichte bevor es nochmals eine Musikdarbietung gab, bis letztendlich Nicoletta Steffan das rot-weiße Band der „Sympathie“ durchschnitt, um die Ausstellung zu eröffnen. Trotz Hitze harrte das Publikum aus, um dann endlich eingelassen zu werden. Zwischenzeitlich hatte man sich mit Sekt, Selters und Brezeln versorgt.
Als ich am 24. August zur Ausstellung kam, waren Fotograf Andreas Christ, als Mitorganisatorinnen Brigitte Jungmann (Allianz Hauptvertretung Brigitte Jungmann), Nicoletta Steffan (Steffan.Art Konzepte) und später Hausherr Mathias Berkel anwesend. An diesem Tag fanden ca. 70 Interessenten den Weg nach Rheingönheim. Und alle waren sich einig, dass querbeet Fotografien aus Ludwigshafen zu bewundern waren und der Spaß an diesem Hobby und nicht die Perfektion im Vordergrund standen. Man konnte gemütlich durch die Bilderreihen schlendern, sozusagen lustwandeln und über das ein oder andere Foto diskutieren.

In einem Gespräch mit Herrn Berkel erfuhr ich, dass das Leergut, das üblicherweise in der Halle steht, in der Zwischenzeit ausgelagert wurde und spätestens am Montag wieder drin sein muss. Es würde überlegt, eine Foto-Tournee über Wochenenden durch die Ludwigshafener Stadtteile zu organisieren. Warum? Weil sich bekanntermaßen die Stadtteile nur sehr gering mit der Innenstadt identifizieren und diese Fotos eine zusätzliche Identifikationsfläche bieten würden. Somit könnte man das Negativklischee widerlegen.

Ich sprach noch mit dem Ehepaar Seel aus Ludwigshafen, das sich sehr viel Zeit für die Ausstellung nahm und erzählte, dass sie das Projekt sehr interessant fänden und sie so viele Sachen und Häuser sehen würden, die sie kennen. Sie finden es toll, dass auch einmal positive Seiten von Ludwigshafen gezeigt würden, denn die vielen Negativkommentare seien nicht schön und es wird zu viel gemeckert. Sie fänden es gut, wenn die Fotos auch einem breiteren Publikum zugänglich gemacht würden. (mel)

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Autor:

Brigitte Melder aus Böhl-Iggelheim

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