Innenstadtplätze sind bis April entsiegelt: Pläne gegen Hitzeinsel

Der Bürgerhof wird mit einen großen Rankgerüst und wildem Wein beschattet. Die Rankpflanze soll mehrere Meter im Jahr wachsen.  | Foto: Stadt Ludwigshafen
4Bilder
  • Der Bürgerhof wird mit einen großen Rankgerüst und wildem Wein beschattet. Die Rankpflanze soll mehrere Meter im Jahr wachsen.
  • Foto: Stadt Ludwigshafen
  • hochgeladen von Julia Glöckner

Ludwigshafen. Die Entsiegelungsmaßnahmen von Karl-Kornmann-Platz, Theaterplatz, Hans-Klüber-Platz sind Anfang Oktober gestartet. Vier innerstädtische Plätze, die Treffpunkte geworden sind, sollen bis zum Sommer klimaresilient sein.

Von Julia Glöckner

Abschnitte des Theaterplatzes sind bereits ausgekoffert. Bis Dezember pflanzt das Grünflächenamt hier Bäume und Stauden. Sieben Eisenschirme werden im Osten des Platzes eingebracht, die zusammen mit den neu gepflanzten Bäumen die Schattenfläche vergrößern. Sie werden in hellen Pastelltönen lackiert, um Wärme und Licht besser zu reflektieren. 

Die Tiefgarage liegt 80 Zentimeter unter dem Theaterplatz. Sie trägt maximal 5 Kilo pro Quadratmeter trägt. Daher war das Pflanzen von „Großgrün“, also Bäumen, unmöglich. Ein neues Konzept musste her: Gärtner pflanzen an der Südostkante Stauden. Um dennoch Bäume in den Boden einbringen zu können, hat Grünconsulter Sascha Lautenschläger und sein Team nach Ideen gesucht, die Substratschicht zu erhöhen. Mit einem erhöhten Pflanzbeet gewinnen sie zusätzliche 40 Zentimeter. Damit lassen sich an der Westkante des Platzes bis Jahresende 6 Schnurbäume pflanzen. An der Nordkante, im bereits bestehenden Beet, werden Amberbäume eingebracht.

6 Schnurbäume werden an der Westkante des Theaterplatzes gepflanzt. Ins bestehende Beet an der Nordkante werden neue Bäume eingebracht, ins Beet an der Südkante mehrere Stauden. Daneben sorgen fünf große Schirme für mehr Schatten.  | Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
  • 6 Schnurbäume werden an der Westkante des Theaterplatzes gepflanzt. Ins bestehende Beet an der Nordkante werden neue Bäume eingebracht, ins Beet an der Südkante mehrere Stauden. Daneben sorgen fünf große Schirme für mehr Schatten.
  • Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
  • hochgeladen von Julia Glöckner

„Wir sind froh, dass die rotblühende Kastanie an der Ostkante Hitze und Trockensommern bislang standhält“, sagt Lautenschläger, und weiter: „Voraussetzung dafür, dass Kühlungseffekte erst eintreten, indem Bäume Wasser verdunsten können, ist die ausreichende Bewässerung. Jungbäume werden einmal die Woche bewässert.“ In der Extremhitzewelle maß Klimabereichsleiterin Christiane Scholz 46 Grad auf dem Theaterplatz. Am künftig schattigen Ort zum Sitzen unter den Schnurbäumen wird die Temperatur rund 10 Grad unter der auf dem Pflaster liegen. Ein Trinkwasserbrunnen wird an der Westkante des Platzes installiert. Stadtspitze, Verwaltung und Gremien stehen seit Jahren hinter den Plänen, OB Blettner frage den Grünconsulter, ob mehr am Theaterplatz möglich sei. Fördermittel werden erst jetzt eingepreist. Lautenschläger erklärt: „Mit zunehmendem Wandel wird noch einiges kommen. So sind auch Bodensprudler denkbar, auch wenn sie mit das Teuerste sind, was zum gesunden Stadtklima beiträgt.“ Bodensprudler können Wasser verdunsten und fein vernebeln und haben große Kühlungseffekte. Wasserleitungen auf dem Theaterplatz liegen bereits. 

20 neue Bäume am Hans-Klüber-Platz

Am Hans-Klüber-Platz, dem weitläufigen, abgesenkten Platz mit Betonpflaster – typischer Städtebau der 70er und 80er Jahre – zeigt sich seit 10 Jahren, wie moderner Städtebau mit Begrünung und Nachhaltigkeit vereinbar ist. Das Urban-Gardening-Projekt ist vielfach ausgezeichnet, weil es soziale Interaktion fördert. Events finden den Sommer über statt, Schulen und Institutionen haben neben Hobbygärtnern ihr Beet. Bei der Rekordhitze maß man hier 46 Grad. „Das Pflaster wird deshalb an vielen Stellen für Baumscheiben abgebrochen. Dort sollen Bäume im Boden stehen, das Urban Gardening bleibt wie es ist bestehen, dem sie einen grünen Rahmen geben“, erklärt Lautenschläger. Anstelle der vier quadratischen Pflanzbeete wird eine große rechteckige Grünfläche entstehen, in die im Frühjahr sechs Bäume gepflanzt werden. Ein Pflanzplan sieht mehr als 30 Pflanzen für die Unterpflanzung vor, auch Bodendecker, die das Wasser halten. Trittplatten werden Fußgänger über die Grünfläche führen.

Bewässert werden die Pflanzen mit Regenwasser vom Dach des Hack-Museums. Dieses wird bereits in einer unterirdischen Betonzisterne neben der Berliner Straße gesammelt. Statt es mit einer Pumpe in den Kanal zu pumpen, wird jetzt eine zweite Pumpe über die Hebeanlage das Wasser in eine frisch unter dem Betonpflaster liegende 10-Kubikmeter-Zisterne bringen. Dort steht es zum Bewässern bereit. „Wir müssen nicht aus der Leitung bewässern, Regenwasserbewässerung ist die Zukunft“, sagt Lautenschläger. Auch hier sollen die Sommertemperaturen auf dem Platz um einige Grad sinken. 

Vor dem Arbeitsamt entsteht eine Grünfläche, die nach einem durchdachten Pflanzplan begrünt wird. Auch an den Kanten des Hackgartens stehen Baumreihen.  | Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
  • Vor dem Arbeitsamt entsteht eine Grünfläche, die nach einem durchdachten Pflanzplan begrünt wird. Auch an den Kanten des Hackgartens stehen Baumreihen.
  • Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
  • hochgeladen von Julia Glöckner

30 Prozent der Fläche am Kornmann-Platz entsiegelt

Am Karl-Kornmann-Platz vor dem Kulturzentrum dasHaus sind die Pflanzflächen ausgekoffert. „In den 70ern gestaltete man Plätze pragmatisch, Beton kostete fast nichts. Im Herbst war der Platz aus Betonplatten und Asphaltpflaster schnell mit Laubbläsern zu reinigen“, sagt Lautenschläger. "Heute heizt sich das Material an versiegelten Plätzen stark auf, daher setzt man dort auf Entsiegelung." An der Südseite zur Bahnhofstraße hin werden Stauden in die ausgekofferten Beete gesetzt, die mit Baumsubstrat gefüllt werden. Das Substrat ist eine nährstoffreiche Mischung aus Lava, Oberboden, Kompost. Es ist weniger feinkörnig als Humus, hält einerseits das Wasser gut, lässt es aber gleichzeitig schnell versickern.

Direkt vor dem Haus auf der Eingangsterrasse, die auch mit Außengastronomie bestuhlt ist, werden Granitelemente die Beete einfassen, die gleichzeitig als Bänke dienen. In den Beeten werden extrem hitzeresistente Eisenholzbäume stehen, die ursprünglich aus dem Iran kommen. Bei der Rekordhitze maß der Bereich Klima dort 47 Grad. Daneben wird der Pflanz mit Bäumen und rund 35 Stauden bepflanzt, darunter Amberbäume, Waldkiefer und 3 Kirschen. „Die Grünflächen werden mit Gräsern, Bodendeckern und Stauden bepflanzt, die das Wasser für die Bäume halten, sodass es für die Photosynthese bereitsteht“, erklärt Lautenschläger.

Umwelt- und Kulturverwaltung fanden nach interdisziplinären Runden schließlich einen Kompromiss. So sind ab April 2027 30 Prozent der Fläche entsiegelt. Um die Größe der entsiegelten Fläche debattierten in interdisziplinären Runden innerhalb der Verwaltung Bereich Klima und Kulturverwaltung. Schließlich einigte man sich auf 30 Prozent begrünte Fläche. „Es müssen Areale für Kulturevents freigehalten werden. Der Platz funktioniert außerdem derzeit als Treffpunkt für Jugendliche“, sagt Lautenschläger.

Die Terrasse vor dem Karl-Kornmann-Platz wird zur schattigen Aufenthaltsfläche. Die Platanen spenden Schatten.  | Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
  • Die Terrasse vor dem Karl-Kornmann-Platz wird zur schattigen Aufenthaltsfläche. Die Platanen spenden Schatten.
  • Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
  • hochgeladen von Julia Glöckner

Pflanzvasen am Bürgerhof

Der Bürgerhof ist hochfrequentiert, allein weil der VHS-Eingang dort liegt – das wissen auch die Gastronomen. Nach 10 Jahren erweist sich die Umgestaltung aus dem Jahr 2017 an heißen Tagen als nicht tragfähig. Um den Platz großflächig zu verschatten, musste angesichts der Tiefgarage ein neues Konzept her. „Aus vier Meter hohen Pflanzvasen wird sich eine Stahlkonstruktion über den Platz in 12 Metern Höhe entfalten. Ein Netz aus Edelstahl überspannt die Konstruktion und damit den gesamten Platz“, erklärt Lautenschläger.

Im ersten Quartal 2027 bepflanzen Gärtner die substratgefüllten Vasen mit Bäumen und wildem Wein, der das Netz überwachsen soll. Damit wird auf dem gesamten Hof dichter Schatten entstehen. Um nur einmal pro Woche wässern zu müssen, sind unter den 60 Kubikzentimetern Substrat IBC-Behälter in den Vasen eingelassen. „Das Bewässern wird damit überschaubar, nur einmal pro Woche werden die Behälter über den Anschluss eines Schlauchs neu befüllt“, sagt Lautenschläger.

Je vier Messstellen werden die Effekte der Begrünungskonzepte auf den Plätzen stundenaktuell erfassen. Sie messen Wind, Temperatur und Luftfeuchte. In Ludwigshafen stehen insgesamt 9 Messstationen. Die Daten laufen mit denen des engmaschigen Messnetzes "Smart City" der Stadt Mannheim zusammen. In Mannheim sind bereits hunderte Messstellen eingerichtet. jg

Stadt muss Maßnahmen einplanen: Fördermittel nur alle paar Jahre abrufbar

Maßnahmen, wie sie derzeit auf den vier Stadtplätzen umgesetzt werden, müssen fristgerecht begonnen und abgeschlossen werden. Denn bewilligte Städtebaufördermittel von Bund und Land fließen den Kommunen nur innerhalb einer festgelegten Frist zu. Im Rahmen des Förderprogramms KIPKI stehen zwei Millionen Euro für die vier eingeplanten Maßnahmen nur innerhalb eines halben Jahres zur Verfügung. Die Mittel müssen mit dem begrenzten Personalbestand der Stadt „auf die Straße gebracht“ werden. Grünberater und Freiraumplaner wie Lautenschläger können die Fristen mithilfe von Begründungsanträgen verlängern. So wurde die Frist für die Entsiegelung der vier Plätze um ein halbes Jahr verlängert. Ursprünglich lief sie nur bis Dezember. Unter Hinweis auf Mehrkosten durch die Bauarbeiten und den damit verbundenen bürokratischen Aufwand verlängerte das Land die Frist für die Umsetzung. Entsiegelungskonzepte werden auf Grundlage von Klimaanpassungskonzepten erstellt. Zunächst planen die Städte die konkreten Maßnahmen ein, sie werden eingepreist. Anschließend müssen sie beim Land Fördermittel aus Städtebauförderprogrammen beantragen, in die die jeweiligen Stadtviertel bereits aufgenommen wurden. Meist verzögert sich der Mittelabruf durch bürokratische Abläufe. Fördermittel stehen daher oft nur alle paar Jahre für eine Handvoll Maßnahmen zur Verfügung.

Innerstädtische Areale gehören zu den heißesten Orten

Die Klimaanalysekarte weist die Lufttemperaturen in jeder einzelnen Straße aus. Erfasst werden die Daten nachts um 4 Uhr. Dann ist von der stärksten Abkühlung auszugehen. Aus der Klimaanalysekarte der Stadt ist ersichtlich, dass im Stadtgebiet abhängig von der Versiegelung, der Verdichtung der Bebauung und den Freiluftschneisen unterschiedlich hohe Temperaturen herrschen. Die heißesten Orte in der Innenstadt sind nachts das BASF-Gelände, das aus Bodenschutzgründen versiegelt ist, die Industriestraße sowie die Bismarck-, Ludwig- und Zollhofstraße. Dort herrschen Temperaturen, die fünf oder mehr Grad über dem Mittel liegen. Aber auch in der weiteren Innenstadt gibt es vereinzelt heiße Orte, wie sie typischerweise in historisch gewachsenen, eng bebauten Ortskernen vorkommen. Auf Grundlage dieser Unterschiede entscheidet der Bereich Klima, wo Entsiegelungsmaßnahmen priorisiert werden können, um den Hitzeinseln in Innenstadt und Hemshof entgegenzuwirken. Laut dem Bereich Klima werden Hitzesommer häufiger und extremer werden. Ohne durchgrünte Innenstädte werden die Sommer zu einer gesundheitlichen Belastung.

Wirtschaft & HandelAnzeige
Edeka Stiegler Gewinnspiel: Am Chio-Stand in den EDEKA-Stiegler-Märkten gibt es Tortillas und Teilnahmekarten für das NFL-Sondergewinnspiel.   | Foto: Edeka Stiegler
Aktion 4 Bilder

Edeka Stiegler Gewinnspiel: NFL-Tickets und Einkaufsgutscheine gewinnen

Edeka Stiegler Gewinnspiel: Gleich zwei attraktive Gewinnchancen: Football-Fans können mit Chio Tortillas an einer Verlosung für 1 x 2 Tickets zum NFL Munich Game am 15. November 2026 teilnehmen. Darüber hinaus verlost Edeka Stiegler unter allen Newsletter-Anmeldungen bis zum 31. Oktober 2026 zehn Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 50 Euro. Edeka Stiegler Gewinnspiel: Mit Chio Tortillas zum NFL Munich Game Wer die Chance auf das besondere Football-Erlebnis nutzen möchte, muss in einem der...

Ausgehen & GenießenAnzeige
Wellness in Mannheim: Blubbernde Entspannung im Whirlpool – für pure Erholung und neues Wohlbefinden. | Foto: MyWellness GmbH
2 Bilder

Private Wellness-Auszeit in Mannheim: Entspannung ganz für sich

Wellness Mannheim - ein Ort zum Abschalten: In privaten Wellness-Suiten können Gäste bei MyWellness in Mannheim Sauna, Whirlpool und Ruhe ganz ungestört genießen. Der Alltag ist oft laut, schnell und voller Termine. Umso wertvoller sind Orte, an denen man bewusst abschalten und neue Energie tanken kann. Genau darauf setzt das Konzept von MyWellness: ein Private Day Spa, das Wellness in einem besonders persönlichen Rahmen ermöglicht. Am Standort Mannheim erwartet Gäste ein modernes Spa-Erlebnis,...

RatgeberAnzeige

Kieser in Mannheim - für starke Muskeln und Ihre Gesundheit

Kieser Mannheim bedeutet mehr als Fitness: Mit Kieser stärken Sie gezielt Ihre Muskeln und fördern Ihre Gesundheit, Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit. Sie begleiten uns jeden Tag durchs Leben und sind weit mehr als nur für Bewegung zuständig: Unsere Muskeln beeinflussen Gesundheit, Haltung, Belastbarkeit und Wohlbefinden. Wer seine Muskulatur gezielt stärkt, schafft eine wichtige Grundlage für mehr Leistungsfähigkeit und einen aktiven Alltag. Unsere Muskeln bewegen uns und tragen uns durch...

Wirtschaft & HandelAnzeige

Mazda-Autohaus Ludwigshafen und Speyer: Tabbouch hält Fahrer mobil

Mazda-Autohaus in Ludwigshafen und Speyer: Ein Auto braucht mehr als Kraftstoff und gelegentlich eine Waschanlage: In der Werkstatt des Autohauses Tabbouch stehen Inspektion, Wartung und individuelle Serviceangebote im Mittelpunkt – damit Mazda-Fahrer nach dem Kauf eines Neuwagens oder Gebrauchtwagens zuverlässig mobil bleiben. Die regelmäßige Wartung ist ein wichtiger Bestandteil der Fahrzeugpflege. Im Autohaus Tabbouch in Ludwigshafen und Speyer gehört der Werkstattservice deshalb zum...

Der Bürgerhof wird mit einen großen Rankgerüst und wildem Wein beschattet. Die Rankpflanze soll mehrere Meter im Jahr wachsen.  | Foto: Stadt Ludwigshafen
6 Schnurbäume werden an der Westkante des Theaterplatzes gepflanzt. Ins bestehende Beet an der Nordkante werden neue Bäume eingebracht, ins Beet an der Südkante mehrere Stauden. Daneben sorgen fünf große Schirme für mehr Schatten.  | Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
Vor dem Arbeitsamt entsteht eine Grünfläche, die nach einem durchdachten Pflanzplan begrünt wird. Auch an den Kanten des Hackgartens stehen Baumreihen.  | Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
Die Terrasse vor dem Karl-Kornmann-Platz wird zur schattigen Aufenthaltsfläche. Die Platanen spenden Schatten.  | Foto: JG/KI-rekonstruiert auf Grundlage der Originalpläne
Autor:

Julia Glöckner aus Ludwigshafen

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

25 folgen diesem Profil

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Online-Prospekte aus Ludwigshafen und Umgebung



Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.