Filmabend in der Jakobuskirche
Wenn das Leben plötzlich ernst wird
- Foto: Christoph Roos
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Ludwigshafen- Oggersheim. Ein Film über Liebe, Alter, Krankheit und die Frage, was am Ende wirklich zählt: Im Rahmen des 17. Europäischen Filmfestivals der Generationen wird am Mittwoch, 21. Oktober, in der Jakobuskirche in Ludwigshafen der Spielfilm „Die Ironie des Lebens“ gezeigt. Beginn ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Im Mittelpunkt des Films von Regisseur Markus Goller steht ein ungleiches Paar und dessen „Reise zu sich“. Mit Uwe Ochsenknecht, Corinna Harfouch, Emilia Schüle, Liza Tschirner und Robert Gwisdek ist die 109-minütige deutsche Produktion aus dem Jahr 2024 prominent besetzt.
„Die Ironie des Lebens“ greift Themen auf, die viele Menschen unmittelbar betreffen: das Älterwerden, Liebe und Partnerschaft, aber auch Krankheit und die Frage, was im Leben tatsächlich von Bedeutung ist. Der Filmabend soll deshalb nicht mit dem Abspann enden. Im Anschluss sind die Besucher zu einem Gespräch und persönlichen Austausch eingeladen.
Als Gast für das Nachgespräch ist City-Pfarrerin Schramm angekündigt. Gemeinsam mit dem Publikum soll sie die im Film aufgeworfenen Fragen aufgreifen und Raum für unterschiedliche Sichtweisen und persönliche Gedanken geben.
Die Veranstaltung ist Teil des 17. Europäischen Filmfestivals der Generationen. Das Festival möchte mit ausgewählten Filmen gesellschaftliche und generationenübergreifende Themen auf die Leinwand bringen und anschließend Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
Veranstaltungsort ist die Jakobuskirche, Karl-Kreuter-Straße 7 in Ludwigshafen. Für Essen und Getränke ist ebenfalls gesorgt; angeboten werden sie auf Spendenbasis. Veranstalter ist der Förderverein Jakobuskirche.
Termin: Mittwoch, 21. Oktober, 18 Uhr, Jakobuskirche, Karl-Kreuter-Straße 7, Ludwigshafen. Der Eintritt ist frei. Für den Film gilt eine Altersempfehlung ab 14 Jahren
Autor:Christoph Roos aus Ludwigshafen |
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