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Lauth präsentiert „Die Stille dazwischen“ von Alex Bär
- Katarina Lauth neben einem Gemälde von Alex Bär
- Foto: Brigitte Melder
- hochgeladen von Brigitte Melder
Ludwigshafen. Zu einer neuen Gemäldeausstellung lädt die Galerie Lauth in der Mundenheimer Straße 252 ein, die vom 1. Juni bis 4. Juli zu den üblichen Öffnungszeiten zu bestaunen sein wird (Mo-Fr 9-13 und 14-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr).
Alex Bär ist kein Unbekannter in der Galerie Lauth und hat schon oft hier ausgestellt. Dieses Mal mit neuen Arbeiten dabei nennt der Schweizer Künstler seine Ausstellung „Die Stille dazwischen“. Am Donnerstag, den 18. Juni wird er um 17 Uhr in den Räumen der Galerie persönlich für ein Künstlergespräch anwesend sein.
Alex Bär (Jahrgang 1967) lebt und arbeitet in Zürich sowie in Mannheim und Ludwigshafen. 1996 bis 1997 studierte er freie Malerei an der Schule für Gestaltung in Basel und setzte sein Studium bis 2002 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Academy of Visual Arts Leipzig bei Professor A. Rink und Neo Rauch fort. Seit 2002 ist er freischaffender Künstler in Halle und Zürich, wobei er von 2003 bis 2005 ein Aufbaustudium als Meisterschüler bei Professor U. Klieber, Professor Th. Rug sowie Professor O. Möhwald an der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design, in Halle belegte.
Von seinen Einzelausstellungen und Beteiligungen hier eine kleine Auswahl:
• 2009 Galerie im Malzhaus, Plauen
• 2016 Galerie Pohl, Berlin
• 2018 im Rahmen „Deltabeben“ im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen
• 2019 erstmals bei der Art Karlsruhe dabei und seitdem jährlicher Stammkünstler
• 2024 beim Kulturverein Wachenheim („Harmonie & Kontrapunkt“) und bei der Galerie Lauth
• 2026 „Vater und Sohn“ in der Galerie im Höchhuus, Küstnacht/Schweiz
Die farbenprächtigen Gemälde haben ihren ganz eigenen Stil und man merkt sofort die Handschrift von Alex Bär. Er arbeitet vorwiegend mit einer selbst entwickelten Mischtechnik. Im Zentrum seiner Malerei stehen dabei Kombinationen aus Eitempera und Ölfarben. Ergänzend dazu nutzt er häufig Materialien wie Kreide und Kohle, um in seine Bilder hineinzuzeichnen. Die meisten seiner Gemälde sind großformatig.
Pressetext in der „RHEINPFALZ“ anlässlich der Ausstellung „Die Bilderwelten des Alex Bär“: Nichts bleibt bei Alex Bär dem Zufall überlassen, selbst wenn es so aussieht. Kein Fleck, keine Farbfläche lässt sich aus den flächig organisierten, kaum tiefenräumlichen Bildgefüge herausbrechen. Ein Bild ist ein Bild, und der Maler weiß es. Schwefelgelb, ein Blau von fad bis Kobalt, kräftiges Orange, ein märchenhaftes Grasgrün und mutiges Rosa öffnen dem Sehen ungeahnte Horizonte. Bei Alex Bär, so scheint es, arbeiten Sinn und Eigensinn Hand in Hand. (mel)
Autor:Brigitte Melder aus Böhl-Iggelheim |
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