BriMel unterwegs
DJ OLDE heizt beim „After Work LU 2.0“ ein
- Freunde aus Mannheim und Ludwigshafen hatten viel Spaß
- Foto: Brigitte Melder
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Ludwigshafen. Am 13. August war der Ludwigsplatz unter den schattigen Platanen ratzevoll, denn das beliebte „After Work“-Event vom Ludwigshafener Stadtmarketing fand wieder statt. Neu war dieses Mal, dass sich dieses Event auch auf dem Rathausplatz ausdehnte, den ich persönlich jedoch nicht aufsuchte. Von 17 bis 22 Uhr wurde es eine rundum gelungene „After Work LU 2.0“-Veranstaltung mit leckeren Weinen und Drinks der BASF-Weinkellerei und kulinarischen Highlights der BASF-Gastronomie. Das i-Tüpfelchen lieferte der allseits beliebte und gefragte DJ OLDE heute zum Warm-up mit einer etwas chilligeren Ausgabe, was sich jedoch im Laufe des Abends zusehends ändern sollte. DJ OLDE „The Partyanimal“ ist für den eingeplanten DJ kurzerhand eingesprungen und begeisterte mit seiner ganz eigenwilligen Art mit House, Electro, R&B und Classics Party zu machen. Über das Wetter braucht man gar nicht mehr reden, denn das war wie jeden Tag sommerlich. So wunderte es nicht, dass man in den Überlaufbrunnen einmal kurz die heiß getanzten Füße reinhielt. Bereitgelegte Fächer mit dem Slogan „Raum für Neues“ sorgten zusätzlich für ein kühles Lüftchen zwischendurch. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Modellvorhabens „Innenstadt Impulse“ des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.
DJ OLDE wurde von seiner persönlichen „Crew“ unterstützt wie Leon Erweisch (Techniker) und Raffa (Film/Foto) und auch seine Frau Liz kam mit Töchterchen Kalila vorbei, gut versorgt mit Ohrenschützern. Von der LUKOM und vom WOW Magazin waren Gäste da, die Ludwigshafen ein bisschen „Kunst und Kultur“ einhauchen möchten, denn Ludwigshafen ist nicht so schlecht wie viele denken, was man an dem heutigen Abend wieder live erleben durfte. „CYRIL – Stumblin’In“ und „I will survive“ im Techno Remix vom Mischpult breiteten sich über den Ludwigsplatz aus.
Das erste Mal überhaupt war Ewa mit Freundinnen und Freunden aus Schifferstadt und Haßloch hier und sie kommen beim nächsten Mal wieder, so gut hat es ihnen gefallen. Lediglich die Dubbegläser haben sie vermisst und tranken ihre Schorle aus glatten 0,5-l-Gläsern, bei denen die Finger halt leichter abrutschen. Aber ansonsten fanden sie es eine super Party. Der zufällig hinzugekommene Kulturbeauftragte des Rhein-Pfalz-Kreises Paul Platz nahm sich sofort des Themas „Dubbeglas“ an. Das ehemals Ludwigshafener Ehepaar Kronenberg kam extra aus Mannheim zu diesem Event, um sich mit dem befreundeten Ehepaar Richter einen schönen Abend zu machen. Der Eurodance-Hit „Mr. Vain“ aus den 90er Jahren wurde im Techno-Mix so richtig fetzig und auch noch das 15-jährige Geburtstagskind Melissa bekam persönlich von DJ OLDE gratuliert, der die ganze Energie heute Abend brauchte und zu Höchstform auflief. „Mamma Mia“ und „Gimme! Gimme! Gimme!“ im Techno-Mix und der Ruf „wo sind die Hände?“ kamen vom Mischpult. „Everybody dance now“ und „Put your hands in the air!“ Die Stimmung war am Zenit angekommen „Zicke-zacke zicke-zacke“ – „Habt ihr Bock heute Abend?“ Ja, und wie und mit diesem Abend hatte DJ OLDE wieder ein paar mehr Fans gesammelt. „Gemeinsam für Ludwigshafen!“ Er rief zum „Freestyle“ auf dem Dancefloor auf und ruck-zuck tanzten ca. 20 Leute vor der Stage einen Linedance und mittendrin Kalila auf dem Arm ihrer Mama Liz. Früh übt sich, was vielleicht einmal eine DJane werden will. „Daddy cool“ von Boney M war gestern heute aufgemotzt von DJ OLDE, dem Glücksgriff für die heutige Party.
Mittlerweile war auch der Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner, Torbjörn Kartes und Anita Hauck (CDU) tummelten sich auf der „After Work LU 2.0“-Party und wurden von Bürgerinnen und Bürgern angesprochen. Während „Let’s get loud“ lief rief DJ OLDE „Wo sind meine Ladys?“ ins Publikum. Seine beiden Ladys waren bereits auf dem Weg ins heimische Bettchen. Aber alle anderen Ladys und Chicas hatte er verzaubert und waren auf den Tanzboden „getackert“. Das Publikum feierte ihn. Und dann kam es einem spanisch vor mit „Bamboleo“ und „Volare“ und die Hüften kreisten bei den Tänzerinnen und Tänzern. Was für ein „Abriss“ heute im positiven Sinne! (mel)
Autor:Brigitte Melder aus Böhl-Iggelheim |
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