Vegetarisches Kochen macht Spaß
Fleischlos glücklich

Ob veganer Burger oder schnelle Pasta - vegetarische Küche ist gar nicht so kompliziert...
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Weinstraße/Speyer. Es gibt viele Gründe den Fleischkonsum mindestens zu reduzieren. Die besten Gründe sind, dass es Spaß macht und lecker ist.

Es muss ja nicht immer Fleisch sein. Noch vor 50 Jahren war es keinesfalls selbstverständlich, dass man täglich Fleisch oder Wurst isst. Das ist nämlich weder gesund noch notwendig. Und insbesondere Rindfleisch schädigt in besonderer Weise das Klima. Und die Schweinezucht belastet das Abwasser. Aber es gibt sehr viele abwechslungsreiche vegetarische oder auch vegane Rezepte, die sich auch für den Alltag eignen. Fast alle Restaurants bieten auch eine vegetarische Karte.
Wer vegetarisch kocht, verzichtet auf tierische Lebensmittel, wie Fleisch, Wurst und auch Fisch. Allerdings stehen für Vegetarier Produkte von Tieren wie beispielsweise Milch und Eier durchaus auf dem Speiseplan. Veganer verzichten dagegen auch auf Sahne, Käse und Eier. Bei beiden steht viel frisches Gemüse im Vordergrund. Vor allem, wer sich rein Vegan ernährt muss jedoch aufpassen, ausreichend Proteine zu sich zu nehmen. Wer allerdings nur weniger Fleisch isst, braucht sich keine Sorgen zu machen. Der Sonntagsbraten und die Salami auf dem Frühstücksbrot liefern ausreichend Eiweiße.

Schnelle Pasta macht glücklich

Viele Pastagerichte sind schon traditionell vegetarisch oder vegan. In gutes Pesto zur Spaghetti schmeckt wunderbar, der Parmesan ist jedoch ein Milchprodukt, weshalb das Pesto nicht vegan ist. Das Pesto lässt sich prima vorbereiten, so dass es mit der Nudel superschnell auf dem Tisch kommt – Parmesan drüber: herrlich! Oder auch ein Tomatensugo lässt sich prima vorbereiten und hält sich im Kühlschrank einige Zeit. In diese Tomatensauce kommt nichts als Tomate, Olivenöl und Kräuter – im Ofen eindampfen, passieren, fertig.
Auch Aufläufe und Quiches kommen vielfach ohne Fleisch aus. Und in der kalten Jahreszeit machen Suppen nicht nur satt, sondern auch warm und glücklich. Ob Kürbis- oder Blumenkohlsuppe, Linsen- oder Rote-Beete-Suppe – diese Suppen benötigen weder Speck noch Würstchen, um zu schmecken.

Mit gutem Gewissen genießen

Wer nur noch ein- oder zweimal in der Woche Fleisch isst, hat dann auch Geld übrig, hochwertiges Fleisch zu kaufen und mit gutem Gewissen zu genießen. Und vor allem wenn man regionales und saisonales Gemüse kauft entdeckt man unzählige neue Gerichte und erweitert seinen Horizont. Das Internet bietet etliche Foren, auf denen Menschen Gerichte teilen, die jeder ausprobieren kann. Denn vegetarisches Kochen macht vor allem Spaß. rk

Autor:

Dehäm Magazin aus Ludwigshafen

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