Pflege-Nachwuchs fürs Nardini: Viele Absolventen bleiben in Landstuhl und Zweibrücken
- Viele frisch ausgebildete Pflegefachkräfte setzen ihren beruflichen Weg am Nardini Klinikum fort.
- Foto: Nardini Klinikum
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Landstuhl/Zweibrücken. Für das Nardini Klinikum gibt es nach den Abschlussprüfungen gute Nachrichten. Ein Großteil der frisch examinierten Pflegefachkräfte bleibt an den Standorten in Zweibrücken und Landstuhl und verstärkt dort künftig die Teams auf den Stationen. Wie das Nardini Klinikum mitteilt, haben die Absolventinnen und Absolventen der generalistischen Pflegefachkraftausbildung vom Ausbildungsgang 2023–2026 sowie der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe 2025–2026 ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Für die Pflegefachkräfte beginnt nach drei Ausbildungsjahren nun der Start ins Berufsleben.
Seit dem Ausbildungsbeginn im Jahr 2023 haben die künftigen Pflegefachkräfte theoretisches Wissen erworben, praktische Erfahrungen gesammelt und gelernt, auch anspruchsvolle Situationen im Pflegealltag zu meistern. Mit dem bestandenen Staatsexamen startet jetzt ein neuer beruflicher Abschnitt.
Viele wollen im Pflegeberuf weitermachen
Auch für die Absolventinnen und Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe endet ein erfolgreiches Ausbildungsjahr. Während der 2025 begonnenen Ausbildung entstand nach Angaben des Klinikums eine Kursgemeinschaft, die von gegenseitiger Unterstützung und starkem Zusammenhalt geprägt war. Viele aus diesem Ausbildungsgang wollen nach dem Abschluss weitermachen. Sie möchten ihr Wissen in der generalistischen Pflegeausbildung vertiefen und sich zur Pflegefachkraft qualifizieren.
Das Nardini Klinikum gehört zum Nardini Verbund mit rund 2.000 Beschäftigten an verschiedenen Standorten. Das Verbundkrankenhaus der Schwerpunktversorgung arbeitet an den Standorten St. Elisabeth in Zweibrücken und St. Johannis in Landstuhl und verfügt nach eigenen Angaben über 548 vollstationäre Betten. Mit 286 Ausbildungsplätzen ist das Klinikum zudem ein wichtiger Ausbildungsträger in der Region. red
Autor:Erik Stegner aus Landstuhl |