Ein schöner Blütenschmuck
Der Feuerdorn

Feuerdorn mit gelben Früchten

Pollichia. In der jetzigen trüben Witterung bieten die gelben bis kräftig roten Früchte des Feuerdorns mit ihrer hohen Leuchtkraft eine sehr dekorative Augenweide. Bereits ab Ende August erscheinen die erbsengroßen Früchte, werden aber kaum beachtet, weil ja so viel blüht und die Bäume ihr Laubdach noch stolz tragen. Die Früchte bleiben bis weit in den Winter hängen. Sie sind nicht giftig, jedoch sehr sauer, so dass die Vögel sie lange verschmähen. Erst wenn sie nichts anderes mehr finden, picken sie danach. Die Sträucher sind immer grün und ihre Zweige stark bedornt. Die Arten der Gattung Feuerdorn sind eng verwandt mit dem Cotoneaster oder Zwergmispel, der aber keine Dornen besitzt. Beide gehören zu den Rosengewächsen.
Der Feuerdorn wird wegen seiner dornigen Zweige und seines dichten Wuches gern als Vogelschutzgehölz verwendet. Die Nester sind darin gut vor Katzen und Mardern geschützt. Die weißen bis cremeweissen Blüten öffnen sich im Mai und Juni.
Der Strauch ist stadtklimafest und sehr hitzeverträglich, er will deshalb auch in der vollen Sonne stehen, um üppig zu blühen und Früchte zu tragen. An den Boden stellt er keine besonderen Ansprüche und kann gut zurückgeschnitten werden. Wird Wert auf einen möglichst üppigen Fruchtschmuck gelegt, sollte der Feuerdorn frei wachsen können. Im Herbst sind die mit Früchten besetzten Triebe ein schöner und sehr haltbarer Vasenschmuck. ruf

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