Interview mit Anke Bünting-Walter, neue Vorstandsvorsitzende der „City Initiative Karlsruhe“
„Es stehen große Aufgaben an“

Anke Bünting-Walter
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Karlsruhe. Vergangene Woche wurde mit Anke Bünting-Walter die Nachfolgerin von Gabriele Calmbach-Hatz, der langjährigen Vorstandsvorsitzenden der „City Initiative Karlsruhe“ (CIK), gewählt. „Wochenblatt“-Redaktionsleiter Johannes Wagner fragte nach bei der gebürtigen Karlsruher Unternehmerin Anke Bünting-Walter, die jetzt der „CIK“ vorsteht, der Dachorganisation von Handel, Gastronomie, Hotellerie, Handwerk, Dienstleistung, Medien sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen, die über 6.400 Unternehmen vertritt.

???Was steht für Sie als neue „CIK“-Vorstandsvorsitzende jetzt alles an?
Bünting-Walter: Es stehen große Aufgaben an – aber darauf freue ich mich. Ob Satzungsanpassung oder die Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Fortführung der aktuellen Projekte, die Aufgaben sind vielfältig. Dazu müssen wir als Team auch die oder den Nachfolger von Herrn Binoth als Citymanager suchen.

??? Sie sprachen es an, die Nachfolge von Sascha M. Binoth, der nach Pforzheim wechselt…
Bünting-Walter: Wir haben durch die Selbständigkeit der CIK eine ganz große Chance für die Aufgaben der Zukunft in Karlsruhe. Wir wollen aber unbedingt mit der Stadt Seite an Seite unsere weiteren Projekte besprechen, Ideen austauschen – auch wenn wir sicherlich hier und da etwas kämpfen müssen. Aber das gehört doch auch dazu.

??? Schließlich ist mit dem Tunnel der Umbau in der Kaiserstraße noch nicht fertig…
Bünting-Walter: Nein, bestimmt nicht. Wir haben aber die Chance, gerade über die kommenden Jahre neue Aktivitäten zu starten – für Karlsruhe. Was können wir zum Beispiel in der Innenstadt machen, was zieht Besucher an, was begeistert Menschen? Diese Erfahrungen sind auch wichtig, wenn später einmal alles fertig ist. Wir müssen aus den Baustellen eine Art Tugend machen. Wir haben sie, wir haben uns vielleicht auch ein Stück weit daran gewöhnt – aber wir dürfen nicht verzweifeln. Es wird – und dazu müssen wir alle an einem Strang ziehen. Das wird spannend.

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